<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460</id><updated>2012-01-19T21:31:36.912+01:00</updated><title type='text'>Keele Away</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>20</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7981362932310438882</id><published>2012-01-16T17:16:00.002+01:00</published><updated>2012-01-16T18:27:22.365+01:00</updated><title type='text'>UMT-Tour</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Winterzeit ist meist keine Fussballzeit.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Doch Dank Klimaerwärmung, Globalisierung, Fukushima oder was auch immer zeigt sich der bisherige Winter doch ziemlich Fussballfreundlich. Klar ist auch der Hallenfussball eine zeitweise Alternative, aber so  richtig schön ist der Besuch von Fussballspielen doch erst, wenn man den  Naturgewalten ausgesetzt ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Für den Hallensport spricht einzig das Preis-Leistungs-Verhältnis (zumindest im Amateurbereich): stundenlanges Gekicke für ein paar Euronen, dazu eine mit Liebe gemachte Verpflegung. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;So vor kurzem erlebt in Arnstadt (3€ Eintritt, 3,5h Fussball, köstlicher Schaschlik) und Neuhaus am Rennweg (5€ Eintritt, 6h Gebolze, feinste Fettbrote).&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;All die Vorteile des Hallenfussballs und die sonst üblichen winterlichen Winter führen aber auch dieses Jahr dazu, dass in unseren Breiten momentan doch recht wenig Freiluftfussball geboten wird.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Was bleibt einem also anderes übrig, als den Blick über den Tellerrand zu richten.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Und siehe da, mal wieder ist das Lieblingsreiseland Tschechien zur Stelle.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Dort überbrückt man die recht lange Winterpause mit etlichen Wintermeisterschaften. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Mannschaften einer Region treffen sich so jedes Wochenende immer auf dem gleichen Sportplatz und kicken gegeneinander über die volle Spielzeit von 90 Minuten. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;So kommt es vor, dass an einem Tag fünf Spiele hintereinander auf einem Platz stattfinden. Und Dank der wirklich gut hergerichteten Kunstrasenplätze (umelý trávník, kurz: UMT), teilweise mit Flutlicht, kann das Wetter machen, was es will - es wird gespielt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Da es bekanntlich etliche Mannschaften gibt, finden auch mehrere Turniere statt - auf unterschiedlichen Niveaus und Sportpläzen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Also beste Voraussetzungen für eine kleine Tour mit mehreren Spielen und Sportplätzen an einem Tag.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bchkBmcDvFg/TxRLvFMebtI/AAAAAAAAB_8/gBnHP_AZLnk/s1600/IMGP6668_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="71" src="http://1.bp.blogspot.com/-bchkBmcDvFg/TxRLvFMebtI/AAAAAAAAB_8/gBnHP_AZLnk/s200/IMGP6668_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;07.01. (11.00) FK Usti nad Labem - FK Teplice, Tipsport liga&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-anb51PGLRGU/TxRLwEX1USI/AAAAAAAACAE/I4HwmxBibv0/s1600/IMGP6673.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="132" src="http://2.bp.blogspot.com/-anb51PGLRGU/TxRLwEX1USI/AAAAAAAACAE/I4HwmxBibv0/s200/IMGP6673.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Das erste Tagesziel: Decin.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Dort erwartete uns das Duell zwischen dem Zweitligisten FK Usti nad Labem und dem Erstligisten FK Teplice in der "Tipsport Liga". &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Gespielt wurde im Mestsky Stadion. Ein Paradies für jeden Fussballreisenden: direkt neben dem Bahnhof und einer Kaufhalle gelegen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Auch in seiner Erscheinung wusste das Stadion zu gefallen: eine Haupttribüne mit Holzbänken, eine überdachte Gegengerade und eine bröckelige Hintertortribüne. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Sportlich gesehen wurde ebenso einiges geboten. Am Ende siegte Teplice deutlich und hochverdient mit 8-0. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Zu erwähnen gilt es natürlich noch die Verpflegung: Klobasa und Pivo auf gutem tschechischen Niveau. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Somit eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung!&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Anschließend ging die Fahrt weiter Richtung Teplice.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;07.01. (15.00) TJ Sokol Srbice - FK Litomerice B, Marius Pedersen Cup&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang hatten wir unser Ziel erreicht: das Örtchen Srbice.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;   &lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Neben ein paar Häusern  fiel vor allem ein riesiges Einkaufszentrum ins Auge. Aber es gab auch  einen Sportplatz. Vielmehr gab es nicht zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;   &lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Da wir bis zum  geplanten Spielbesuch noch reichlich Zeit hatten, begaben wir uns zum  Sehen und Gesehen werden in den Konsumtempel. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Mit vollen Bäuchen ging es dann pünktlich zum örtlichen Sportplatz. Dieser liegt am Ortsrand. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Auf  der einen Seite das Erzgebirge im Panorama; auf der anderen Seite  Felder, eine blaue Halle und eine Burg. Also eine ganz nette Umgebung. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Die  Sicht darauf wurde auch durch keinerlei Ausbauten behindert. Prima.  Immerhin gab es ein Vereinsheim, dass wunderbar zum zwischenzeitlichen  Aufwärmen/Trocknen diente.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;   &lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Als recht felxibel  stellten sich die Bierpreise dar. Kostete die Flasche bei der ersten  Runde noch 15 Kronen, stieg der Preis bei den späteren Bestellungen auf  20. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Lag wohl am Wetterwechsel von Regen auf Nichtregen. Oder so.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;   &lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Das Geschehen auf dem  Platz zwischen dem Sechstligisten Sokol Srbice und dem Neuntligisten FK  Litomerice B endete 5-2. Übrigens im Wettstreit um den "Marius Pedersen  Cup". &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Ganz großer Sport!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-L0uUzeMV7co/TxRLxNs6pbI/AAAAAAAACAM/imf5RbKV6V4/s1600/IMGP6736.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-L0uUzeMV7co/TxRLxNs6pbI/AAAAAAAACAM/imf5RbKV6V4/s200/IMGP6736.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BNXAsfQDL_8/TxRLx-GGqtI/AAAAAAAACAU/Ie9MgdyeS88/s1600/IMGP6740.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="92" src="http://2.bp.blogspot.com/-BNXAsfQDL_8/TxRLx-GGqtI/AAAAAAAACAU/Ie9MgdyeS88/s200/IMGP6740.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-cJHeCBXRGHY/TxRLzOKy5lI/AAAAAAAACAc/uoBFbuus5uc/s1600/IMGP6754.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-cJHeCBXRGHY/TxRLzOKy5lI/AAAAAAAACAc/uoBFbuus5uc/s200/IMGP6754.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;07.01. (18.30) SK Strupcice - FK Louny, Apollo Cup&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bz54e8TndKg/TxRLzziofMI/AAAAAAAACAk/5hBtWqMhzuM/s1600/IMGP6777.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="120" src="http://3.bp.blogspot.com/-bz54e8TndKg/TxRLzziofMI/AAAAAAAACAk/5hBtWqMhzuM/s200/IMGP6777.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Letztes Tagesziel war die Anlage des FK Banik Sous in Most, wo der "Apollo Cup" ausgetragen wurde. Unter Flutlicht standen sich dort SK Strupcice (5.Liga) und FK Louny (5.Liga) gegenüber.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Auffällig waren vor allem die Trikots des FK Louny mit der örtlichen Brauerei als Brustsponsor. Sehr sympathische Truppe. Das Spiel selbst (Endstand 3:3) geriet aber mal wieder in den Hintergrund. &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Das Vereinsheim war einfach so was von gemütlich. Eine nette Tresenfrau, etliche Vereinsutensilien an den Wänden. Dazu günstiges Pivo und die "Klobasa des Tages".&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Wer dort mal hinkommt, sollte aber eine Taschenlampe mitnehmen. Denn auf dem Klo ist die Leuchtdauer der Lampen mit Bewegungsmelder ziemlich kurz eingestellt. Da sitzt man halt im Dunkeln auf der Schüssel... &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Zur Krönung und zum Abschluss des Tages gab es dann noch einen Pfeffi.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Verdana,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Herz eines Fussballreisenden - was willst du mehr?!?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Z77SdSPH8NY/TxRL1k-Nz3I/AAAAAAAACAs/ZFkKMjZAf2s/s1600/IMGP6778.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="165" src="http://1.bp.blogspot.com/-Z77SdSPH8NY/TxRL1k-Nz3I/AAAAAAAACAs/ZFkKMjZAf2s/s200/IMGP6778.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Insgesamt somit ein wirklich gelungener Tag mit einem Querschnitt tschechischer Fussballkunst und gewohnt köstlicher Verpflegung! &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Ein großes Dankeschön geht nach Crawinkel, an unseren furchtlosen und nimmermüden Fahrer!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7981362932310438882?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7981362932310438882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7981362932310438882&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7981362932310438882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7981362932310438882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2012/01/umt-tour.html' title='UMT-Tour'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-bchkBmcDvFg/TxRLvFMebtI/AAAAAAAAB_8/gBnHP_AZLnk/s72-c/IMGP6668_stitch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7137274735423137335</id><published>2012-01-15T10:01:00.001+01:00</published><updated>2012-01-15T10:01:44.629+01:00</updated><title type='text'>Herein spaziert...</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Beim gestrigen Ausflug in die Fussballprovinz nach Pegau, kam mir eine Idee.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;Der "plötzliche" Wintereinbruch der letzten Tage brachte einiges an Unsicherheit mit sich, ob dem Stattfinden möglicher Spiele. Die Fahrt nach Pegau (zwischen Gera und Leipzig) trat ich so schon früher als nötig an, um bei einer Spielabsage vor Ort noch ausweichen zu können. Als ich mich dann dem Sportplatz "Große Reitbahn" näherte, wehten die leuchtgelben Eckfahnen schon im Wind. Ein gutes Zeichen!&lt;br /&gt;Wenig später schüttelte mir der Platzwart die Hand und bestätigte mir das Spiel persönlich. Herrlich! Nach dem weiteren Gespräch war ich über alle Hintergründe des heutigen Spiels informiert: &lt;i&gt;Das Spiel sollte eigentlich auf dem Hauptplatz stattfinden. Deshalb hatte er den Platz gestern schon abgekreidet. Heute morgen aber kam der Chef und meinte, dass auf dem Nebenplatz gespielt wird. Nur gut, dass die neue Kreide länger hält. Hoffentlich bis zum ersten Punktspiel am 11.2..&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Prima.&lt;br /&gt;Nun galt es noch die gut anderthalb Stunden bis zum Anpfiff zu überbrücken. Da in der örtlichen Sporthalle ein Jugendturnier stattfinden sollte, war diese mein erster Anlaufpunkt. Püntklich zum Finale des D-Jugend-Turniers war ich dort. Zu meiner Begeisterung gab es Fettbrote und Bier am Imbissstand. [Bier bei einer Kinderveranstaltung...tztztz...aber gut, die Eltern müssen ja auch irgendwie bespaßt werden.] Sportlich war es sicherlich kein Höhepunkt, aber von den Temperaturen her wesentlich angenehmer als draußen.&lt;br /&gt;Anschließend spazierte ich noch ein wenig durch die Gassen des Ortes. Zu sehen gab es eine große Kirche und ein schmuckes Rathaus. Was nun genau die Herren Napoleon, Zar Alexander I. und Kaiser Franz im Jahr 1813 hierher gezogen hat, konnte ich nicht nachempfinden. Der Fussball kann es nicht gewesen sein, da der Fussballklub sich erst Anfang des 20.Jahrhunderts gründete.&lt;br /&gt;Und da wären wir auch schon wieder beim Thema. Vor 27 Zuschauern standen sich später die erste Mannschaft von TuS Pegau 1903 und die A-Jugend der SG Leipzig Leutzsch gegenüber. Das Spiel war genauso holprig, wie der Platz (Maulwürfe - hier und überall!) und endete gut hitzig 1-1. Erwähnenswert ist noch, dass bei diesem Gammelspiel sogar die Imbissbude geöffnet hatte. U.a. wurde der Glühwein für einen Euro gereicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NiwVVgMaDT0/TxKVYpn5WWI/AAAAAAAAB_s/ZnjQxOph6UU/s1600/x.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="196" src="http://1.bp.blogspot.com/-NiwVVgMaDT0/TxKVYpn5WWI/AAAAAAAAB_s/ZnjQxOph6UU/s200/x.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wo wir einmal beim Alkohol sind. Auf dem Stadtplan am Bahnhof sind alle Bierquellen durch einen Bierkrug gekennzeichnet. So weiß man gleich, wo man hin muss, wenn man ankommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Und nun zur Anfangs erwähnten Idee.&lt;br /&gt;Die "Große Reitbahn" hat keinerlei Ausbau zu bieten. Außer einem wünderschönen Eingangstor. Bei größeren Bauten fallen diese ja oft seltener auf, aber auf kleineren Anlagen machen sie oft den ersten Eindruck aus.&lt;br /&gt;Also durchstöberte ich mein Fotoarchiv mal nach sehenswerten Empfangsportalen. Eine Auswahl findet ihr hier...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="background: url(https://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left; height: 194px;"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/mks.baumann/HerzlichWillkommen?authuser=0&amp;amp;authkey=Gv1sRgCL2f6PLL6ZyHUA&amp;amp;feat=embedwebsite"&gt;&lt;img height="160" src="https://lh5.googleusercontent.com/-oSmnehU-Lqs/TxKEVIK7xgE/AAAAAAAAB8k/RiAmh9Gx4qo/s160-c/HerzlichWillkommen.jpg" style="margin: 1px 0 0 4px;" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/mks.baumann/HerzlichWillkommen?authuser=0&amp;amp;authkey=Gv1sRgCL2f6PLL6ZyHUA&amp;amp;feat=embedwebsite" style="color: #4d4d4d; font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Herzlich willkommen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7137274735423137335?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7137274735423137335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7137274735423137335&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7137274735423137335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7137274735423137335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2012/01/herein-spaziert.html' title='Herein spaziert...'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-NiwVVgMaDT0/TxKVYpn5WWI/AAAAAAAAB_s/ZnjQxOph6UU/s72-c/x.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2958428241974789781</id><published>2011-12-31T10:51:00.001+01:00</published><updated>2011-12-31T10:53:16.732+01:00</updated><title type='text'>Fritten zum Fest</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dass ich meine Freizeit am liebsten an irgendwelchen Sportplätzen verbringe, dürfte ja mittlerweile bekannt sein. So verwundert es wohl nicht, dass das diesjährige Weihnachtsfest auf zwei Tage verkürzt wurde, um am 2. Weihnachtsfeiertag im Mondschein den Länderpunkt Belgien in Angriff zu nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zu viert ging es im Reisemobil über verwaiste Autobahnen gen Westen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Gegen Mittag war das erste Tagesziel erreicht: die Herberge in Gent - ein "Formule 1"-Hotel im "malerischen" Hafenviertel. Angenehm gammelig die Gegend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Schnell die Taschen abgelegt, die Toiletten ("aus einem Guss") getestet und weiter ging die Fahrt nach Brugge.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dank des kulturellen Sinns unseres Navigationsgerätes bekamen wir eine kleine Stadtrundfahrt durch Gent. Vom Baustil her recht Englisch, Müll auf den Strassen, grauer Himmel - kurz um eine Gegend zum Wohlfühlen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;26.12. (15.00) Club Brugge KV - SV Zulte Waregem, Jupiler League&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-cDIB-fJIv-8/Tv7YxqX8ylI/AAAAAAAAB1w/fAnV8AVfjeY/s1600/IMGP6365.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="158" src="http://4.bp.blogspot.com/-cDIB-fJIv-8/Tv7YxqX8ylI/AAAAAAAAB1w/fAnV8AVfjeY/s200/IMGP6365.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Brugge angekommen, erwartete uns im Stadionumfeld ein Viertel aus schnieken Einfamilienhäusern. Wirkte auch Englisch, aber spießig. Aber immerhin gab es in der Nähe eine geöffnete Kaufhalle. So konnten wir geschlossen unseren Dosenbier-Fetisch ausleben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Vor dem Stadion mittagten wir dann noch an einem Burger-Wagen und nachdem die gebuchten Karten abgeholt waren, konnte das Stadion geentert werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-d4ddKCEU_Dg/Tv7ZQVc0ooI/AAAAAAAAB20/XHUI7zAqtRo/s1600/IMGP6443.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-d4ddKCEU_Dg/Tv7ZQVc0ooI/AAAAAAAAB20/XHUI7zAqtRo/s200/IMGP6443.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;Das Jan Breydelstadion beherbergt zwei Klubs: Club Brugge KV und Cercle Brugge KSV. Deshalb gibt es jeweils eine Vereinskneipe und einen Fanshop. Außerdem ist jeweils eine Hintertortribüne in den Klubfarben gehalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ansonsten machte das Stadion schon einen recht angegammelten Eindruck - sehr sympathisch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;In Sachen Verpflegung gab es leider keine übermäßigen Geschmackserlebnisse. Die für Belgien typischen Fritten waren 0815-Ware und der Bier-Test blieb mir als Tages-Fahrer zunächst verwährt (0,25l Jupiler gab es für 2 Euronen). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Für Aufsehen sorgte ein Stand mit Trockenfisch, den man schon aus einigen Metern roch. Mangels Hunger blieb ich diesem jedoch fern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nun zum Spiel. Vor dem Einlauf wurde über die Lautsprecher ein wahres Techno-Feuerwerk gestartet. Mal was anderes, aber was hat das mit Fussball zu tun?!?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Akustisch sollte das dann auch der Höhepunkt des Spiels gewesen sein, trotz einem fast ausverkauftem Haus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Spielerisch gab es auch nichts zu bestaunen. Und so galt unser Hauptaugenmerk der Müdigkeitsbekämpfung, denn so langsam machte sich das frühe Aufstehen bemerkbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach dem Abpfiff wartete schon die Weiterreise auf uns. Es ging zurück nach Gent.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;26.12. (20.30) KAA Gent - KVC Westerlo, Jupiler League&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ähnlich schnell, wie in Brugge, war ein Parkplatz in Stadionnähe gefunden. Vor dem Spiel wollten aber erstmal wieder die Gaumen verwöhnt werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Mangels Verständnis belgischer Speisekarten endete die Suche nach der perfekten Örtlichkeit dann beim Asiaten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dort gab es zumindest einen broken-Englisch-sprechenden Koch. Aber selbst so kam es zu einer leichten Irritation, für die ein Mitreisender etwas tiefer in die Tasche greifen musste (Hauptsache es schmeckt!).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Mit vollen Bäuchen machten wir uns anschließend auf den Weg zum Stadion.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Jules Ottenstadion liegt mitten in einem Wohngebiet, wie man es aus England kennt. Und gegenüber dem Eingang der Heimanhänger gibt es gar eine Kneipe. Das Stadion selbst besteht aus fast monströs wirkenden, zweirangigen Tribünen an den Längsseiten und kleineren Stahlrohrtribünen auf den Hintertorseiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zum Leid aller Fussballromantiker ist die jetzige Saison die letzte, ehe das Stadion platt gemacht und das Areal mit Wohnhäusern bebaut wird. Als Ersatz entsteht momentan ein Neubau am Stadtrand und Autobahnkreuz. Wirklich traurig. Umso schöner, das Stadion nochmal zu besuchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Karten für das Spiel hatten wir auch im Voraus bestellt und mussten sie nun noch abholen. Die Dame am Kartenschalter hatte aber keine Eile. Erstmal einen Cappucino mit Sahne und Schokostreuseln geholt, dazu ein Stück Kuchen. Richtig so. In dieser hektischen Welt muss man sich auch mal besinnen. Und wenn nicht an Weihnachten, wann dann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ins Stadion eingetreten, erwarteten uns schon gemütliche Trinkhallen im Tribünenunterbau. Sehr einladend, aber leider Gottes konnte ich mich dem Biergenuss weiter nicht hingeben. Hauptsache den Mitfahrern hat es gemundet!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-xYyfUIYuKSo/Tv7ZRKQSg3I/AAAAAAAAB28/xFQsMjGm8wE/s1600/IMGP6494.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-xYyfUIYuKSo/Tv7ZRKQSg3I/AAAAAAAAB28/xFQsMjGm8wE/s200/IMGP6494.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Vor dem Anpfiff tauchten etliche um das Spielfeld verteilte Bengalen das Stadion in leuchtendes Rot. Herrlich!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Inwieweit dieses offzielle Abbrennen von Pyrotechnik jetzt von Fangruppen oder vom Verein organisiert wurde, sei mal egal. Sah einfach gut aus!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auch in Sachen akustischer Unterstützung boten beide Fangruppen mehr als in Brugge. Und sogar das Spielniveau war besser. Also eine komplette Steigerung!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Mit dem Schlusspfiff hatten wir unser Tagessoll erfüllt. Nun begann das Erholungsprogramm. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Für den Besuch einer Kneipe im Hafenviertel reichte die Kraft dann aber doch nicht mehr.Stattdessen verwöhnte das ein oder andere Dosenbier den Körper im Hotelzimmer beim Schauen der belgischen Sportschau.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am nächsten Morgen, oder eher Mittag, galt es die Taschen wieder zu packen und das Quartier zu wechseln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Vor der Fahrt musste aber erstmal gefrühstückt werden. Diesem Bedürfnis wurde das umfangreiche Angebot eines türkischen Imbisses gerecht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Frisch gestärkt ging es weiter nach Charleroi. Dort erwartete uns wiederum ein Formule 1-Hotel. Wieder super gelegen, neben Tankstelle und Autobahn (und Flughafen...).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ohne groß Zeit zu verschwenden, fuhren wir weiter nach Mons. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am frühen Nachmittag angekommen, hatten wir noch ein paar Stunden bis zum abendlichen Spiel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Genügend Zeit also, schon mal das örtliche Stadion zu inspizieren. Unsere Erkundungstour schien auch niemanden zu stören - prima.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-G_9UH0vHdTk/Tv7ZRyJTn5I/AAAAAAAAB3E/iXuBAtxgdeo/s1600/IMGP6594_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="65" src="http://1.bp.blogspot.com/-G_9UH0vHdTk/Tv7ZRyJTn5I/AAAAAAAAB3E/iXuBAtxgdeo/s200/IMGP6594_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das Stade Charles Tondreau besteht zur Hälfte aus einem Neubau (Haupttribüne und eine Hintertortribüne). Die andere Hälte bilden eine (wohl wegen Baufälligeit) gesperrte Gegenrade und eine Oldschool-Stehplatz-Hintertortribüne. Sehr beeindruckend, diese Gegensätze. Langweiliger Neubau vs. gammeliger Altbau.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nachdem der Stadionrunde rief uns unser kulturelles Gewissen. Auf in die Innenstadt, zur Kirche, zu Denkmälern....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auf dem Hautplatz erwartete uns ein Weihnachtsmarkt. Wie spannend. Anstatt von Schnee hat man an manchen Ecken Sand verstreut. Toll.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Schnell ein Bild von der Kirche und vom Rathaus gemacht und weiter gehts.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Da knurrte auch schon wieder der Magen. Bei einem Inder wurde der Hunger behandelt. Dazu ein Bier. So lässt es sich leben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Bis zum Spiel blieb immer noch ausreichend Zeit, um auch mal eine belgische Lokalität zu besuchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die auserwähte Kneipe wusste durch ihr Ambiente zunächst zu gefallen. Der nur Franzözisch sprechende Kellner sorgte dann mit einem recht plumben Abzockversuch führ eine kurzzeitige Stimmungsschwankung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dank des Bieres verflog aller Unmut aber schnell. Zudem genossen wir ein paar Schlücke belgischer Kultur: flambiertes Bier. Das ganze sieht dann so ähnlich aus:&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZqjH8s3pNaQ" target="_blank"&gt;VIDEO&lt;/a&gt;. [Versteht das bitte aber nicht als Werbung für diesen Schuppen.]&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Als es draußen dunkel war, wurde es für uns Zeit zu gehen, schließlich mussten wir noch die reservierten Karten abholen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;27.12. (20.00) RAEC Mons - RSC Anderlecht, Jupiler League&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-U9Mqno7XkFc/Tv7ZTCyBaMI/AAAAAAAAB3M/8DEK6Rzug5M/s1600/IMGP6606.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-U9Mqno7XkFc/Tv7ZTCyBaMI/AAAAAAAAB3M/8DEK6Rzug5M/s200/IMGP6606.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das klappte auch problemlos, so dass wir noch die Atmosphäre vor dem Stadion an den Bierständen geniessen konnten. Als absolutes, kulinarisches Highlight der Fahrt stellte sich die Grillwurst heraus. Richtig gut würzig, im halben Baguette gebettet. Lecker.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dann galt es noch eine übrige Karte zu verschleudern. So ganz ohne Franzözisch-Kenntnisse und in einem noch recht fremden Land gar nicht so einfach. Irgendwie hat es dann doch geklappt. Angetrunken spricht man ja eh alle Weltsprachen fließend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Unsere Karten platzierten uns auf der kultigen Stehplatztribüne. Kostenpunkt 20 Euronen. Von wegen &lt;a href="http://kein-zwanni.de/" target="_blank"&gt;"Kein Zwanni fürn Steher"&lt;/a&gt;. Naja, im Urlaub spielt Geld ja keine Rolle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Als Entschädigung gab es kostenlose, alkoholfreie Heißgetränke. Das Bier schmeckte dann aber doch besser. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Geschehen auf dem arg ramponierten Spielfeld war einigermaßen spannend. So verging der Abend wie im Flug.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-ExN3wyeCr6Q/Tv7ZVCR1x2I/AAAAAAAAB3c/iVKUji9W3cY/s1600/IMGP6643.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="121" src="http://2.bp.blogspot.com/-ExN3wyeCr6Q/Tv7ZVCR1x2I/AAAAAAAAB3c/iVKUji9W3cY/s200/IMGP6643.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-gYD1iZepLwU/Tv7ZhcrXWUI/AAAAAAAAB38/z5BGSnW-MhA/s1600/IMGP6657.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-gYD1iZepLwU/Tv7ZhcrXWUI/AAAAAAAAB38/z5BGSnW-MhA/s200/IMGP6657.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zurück in Charleroi wurde in einem Nachbarort noch ein Mitternachtssnack eingenommen und wenig später die Hotelbetten geentert. Die Heimfahrt am nächsten Tag verlief ohne Zwischenfälle,aber mit reichlich Dosenbier im Kofferraum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Fazit: Belgien ist wie England ohne Engländer: irgendwo zwischen einem alkoholfreien Bier und einer Bratwurst ohne Senf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2958428241974789781?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2958428241974789781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2958428241974789781&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2958428241974789781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2958428241974789781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/12/fritten-zum-fest.html' title='Fritten zum Fest'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cDIB-fJIv-8/Tv7YxqX8ylI/AAAAAAAAB1w/fAnV8AVfjeY/s72-c/IMGP6365.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2131809572373563932</id><published>2011-11-29T19:43:00.001+01:00</published><updated>2011-11-29T19:43:56.463+01:00</updated><title type='text'>This is Praha!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zum folgenden Beitrag empfehle ich die akustische Untermalung durch dieses &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ThJ4L86kxF8" target="_blank"&gt;Lied&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;25.11. AC Sparta Praha - FK Dukla Praha, Gambrinus Liga&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Sekana, eine Art Leberkäse oder Hackbraten, im Mohnbrötchen und das Sportgetränk Nr.1. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--NWV5g1OHds/TtUhhorUJqI/AAAAAAAABzo/vMIECmIEIe8/s1600/IMGP6083.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/--NWV5g1OHds/TtUhhorUJqI/AAAAAAAABzo/vMIECmIEIe8/s200/IMGP6083.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-a0wyBwP9AFk/TtUhiVAt62I/AAAAAAAABzw/qh4GQIofNwk/s1600/IMGP6084.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="141" src="http://2.bp.blogspot.com/-a0wyBwP9AFk/TtUhiVAt62I/AAAAAAAABzw/qh4GQIofNwk/s200/IMGP6084.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;26.11. (10.15) MFK Chrudim - FK Pardubice, Česká Fotbalová Liga&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;2630 Zuschauer an einem Geländerplatz beim Drittliga-Spitzenspiel und Derby.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-K61i_Mdik0k/TtUhje-rlFI/AAAAAAAABz4/eD5PGTaWHWI/s1600/IMGP6132.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-K61i_Mdik0k/TtUhje-rlFI/AAAAAAAABz4/eD5PGTaWHWI/s200/IMGP6132.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-slxa1SjTZfU/TtUhk_DCLiI/AAAAAAAAB0A/ulncvDeGVns/s1600/IMGP6174.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-slxa1SjTZfU/TtUhk_DCLiI/AAAAAAAAB0A/ulncvDeGVns/s200/IMGP6174.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;26.11. (13.30) FK OEZ Letohrad - SK Hlavice, Česká Fotbalová Liga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Bilderbuch-Klobasa aus dem Räucherofen und Star Wars-Pyro.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4mh3DupLSQM/TtUhl-8f8dI/AAAAAAAAB0I/GrOhnSX6Rtg/s1600/IMGP6204.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-4mh3DupLSQM/TtUhl-8f8dI/AAAAAAAAB0I/GrOhnSX6Rtg/s200/IMGP6204.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ty1QqMd8FJw/TtUhngt1XTI/AAAAAAAAB0Q/Z2pT8dBTa8k/s1600/IMGP6217.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="149" src="http://1.bp.blogspot.com/-ty1QqMd8FJw/TtUhngt1XTI/AAAAAAAAB0Q/Z2pT8dBTa8k/s200/IMGP6217.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;27.11. (10.15) FK Viktoria Zizkov - 1.FC Slovacko, Gambrinus Liga&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Sonntagsfrühstück im Stadion. U.a. mit&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Svarak - Glühwein&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Chleb s damacim sadlem - &lt;span class="short_text" id="result_box" lang="de"&gt;&lt;span class="hps"&gt;Brot&lt;/span&gt; &lt;span class="hps"&gt;mit hausgemachtem&lt;/span&gt; &lt;span class="hps"&gt;Schmalz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Bramboracek - Kartoffelpuffer&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Burtgulas - Wurstgulasch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;27.11. (14.30) FK Teplice - Bohemians 1905, Gambrinus Liga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Halusky und das örtliche Eisstadion, dessen Dach vor kurzem einstürzte und wenig später auch noch Feuer fing.&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8TVdiPxXVBc/TtUhorJ6CPI/AAAAAAAAB0Y/mpkLkrxejXk/s1600/IMGP6253.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-8TVdiPxXVBc/TtUhorJ6CPI/AAAAAAAAB0Y/mpkLkrxejXk/s200/IMGP6253.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rmPUSEA2F-0/TtUhqItXbqI/AAAAAAAAB0g/pxPeNnyGFnQ/s1600/IMGP6286.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-rmPUSEA2F-0/TtUhqItXbqI/AAAAAAAAB0g/pxPeNnyGFnQ/s200/IMGP6286.JPG" width="200" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: Verdana,sans-serif; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;PS: Einen ausführlichen Bericht gibt es nur, wenn die Mitfahrer einen schreiben :P&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2131809572373563932?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2131809572373563932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2131809572373563932&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2131809572373563932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2131809572373563932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/11/this-is-praha.html' title='This is Praha!'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/--NWV5g1OHds/TtUhhorUJqI/AAAAAAAABzo/vMIECmIEIe8/s72-c/IMGP6083.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7331598759271961884</id><published>2011-11-22T18:58:00.002+01:00</published><updated>2011-11-22T19:01:17.716+01:00</updated><title type='text'>Ein Spanferkel und vier Pflaumen</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;Nach einem ziemlich kräftezehrenden (und vernebelten) Ausflug nach Torgau am Freitag klingelte der Wecker am Samstagmorgen schon um 5.30. Eine äußerst unmenschliche Zeit, aber was tut man nicht alles für den Fussball. Also die Tasche gepackt und mutig raus in die nächtliche Kälte. Die Müdigkeit wich der Vorfreude bei jedem Schritt zum vereinbarten Treffpunkt. Um 6.30 waren die Reisebesatzung komplett und das Reisemobil startklar.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Los gings ins gelobte Land!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Fahrt verlief dann recht ereignislos. Einzig ein Wasserkaffee in einem Schnellrestaurant sorgte für leichten Unmut.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;In Sokolov angekommen, wurde erstmal der Wagen betankt. Dann begann die Suche nach der örtlichen Sportstätte. Irgendwie war die Stadt dann doch größer als erwartet. Zum Glück gab es in einem Hotel einen Stadtplan. Somit fanden wir schließlich die Heimat vom FK Banik Sokolov, aber nicht ohne die eine oder andere Ehrenrunde zu drehen. Man will ja auch was von der Stadt sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;19.11. (10.15)&amp;nbsp; FK Banik Sokolov - FC Zenit Čáslav, II. liga&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-cXWDleNMjV0/TsvfB9N6cCI/AAAAAAAABzI/Xo0I4_Hp9tQ/s1600/IMGP5901.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-cXWDleNMjV0/TsvfB9N6cCI/AAAAAAAABzI/Xo0I4_Hp9tQ/s200/IMGP5901.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zu Gast waren heute, neben uns, die Mannschaft vom FC Zenit Čáslav und 874 Zuschauer. Nicht viel los auf den Rängen, ebenso auf dem Platz. Am Ende gab es einen 3:1-Heimsieg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Letztendlich überwog die Freude über das erste Pivo und die erste Klobasa seit längerer&amp;nbsp; Zeit aber alles. Man musste nur aufpassen, dass man sein Pivo an dem Stand kaufte, wo es auch schmeckte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach dem Abpfiff ging die Fahrt direkt weiter. Das nächste Ziel: Kadan. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;19.11. (13.30) FK Tatran Kadan – AFK LoKo Chomoutov, Přebor - Ústecký kraj&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_aPKz9E3RJI/TsvfC89KCTI/AAAAAAAABzQ/SqbRVIJ_-Z8/s1600/IMGP5950.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-_aPKz9E3RJI/TsvfC89KCTI/AAAAAAAABzQ/SqbRVIJ_-Z8/s200/IMGP5950.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Stadionsuche verlief problemlos. Vielleicht lag es am lockenden Duft des Spanferkels, das neben der Tribüne gegrillt wurde. Leider war es für die Mannschaft reserviert. Ansonsten wäre das das kulinarische Highlight meiner Fussballbesuchskarriere gewesen. Schade. Aber dafür entschädigte das Stadion selbst. Verfallene Stufen in den Kurven und eine feine Tribüne mit Holzbänken. Das Herz der Tribüne war die Vereinskneipe, schön urig und verraucht. Zur ersten Halbzeit wurde sich dann aber erstmal auf das Spiel konzentriert. Und das überraschte positiv für Fünftliga-Verhältnisse: recht schnell und unterhaltsam. In der Halbzeit gab es die nächste Überraschung. Wer stand da ein paar Reihen vor uns? Unser deutschsprechender, tschechischer Freund aus Blsany. Was für ein Zufall. Sogleich meinte er „Kommt, gehen wir einen trinken!“ und machte sich damit auch beim Rest der Reisegruppe, der ihn nur von unseren Erzählungen kannte, beliebt. Wie in Blsany vor einigen Wochen endete das Aufeinandertreffen der tschechischen und thüringischen Kulturen bei Pivo und Pfeffi in der Vereinskneipe. Von der 2.Halbzeit sahen wir somit nichts mehr. Zum Glück hatten wir einen zum Alkoholverzicht gezwungenen Fahrer, der uns über den Endstand von 2:0 informierte - Danke Daniel!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ohne Umschweifen wurde das Reisemobil wieder bestiegen und die letzte Tagesetappe nach Plzen in Angriff genommen. Die Route führte uns über die Landstraße durch etliche kleine Ortschaften. Wie wir nun so sind, interessierte uns nur eins: Gibt es hier eine Kneipe? So ergab sich vor jedem Ortseingang ein amüsantes Ratespiel: Wie viele Kneipen hat der Ort? Einige Orte überraschten mit ihrer Antwort positiv, andere enttäuschten maßlos. Jedenfalls ein toller Zeitvertreib das ganze!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;In Plzen angekommen, galt es zunächst das auserwählte Hotel in der Innenstadt zu finden. Ja, ihr lest richtig. Kein gammeliges Hostel im Plattenbauviertel am Ortsrand. Stattdessen drei tschechische Sterne und Kneipen vor der Tür. Zwar das Hotel schon leicht angeranzt, aber es versprühte eine Aura der goldenen, vergangenen Tage. Wirklich nett.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Aber wir wollten ja nicht auf eine 20er-Jahre-Feier, sondern zum Fussball.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;19.11. (18.20) FC Viktoria Plzen – FK Mlada Boleslav, Gambrinus Liga&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SLRx-KSB-zQ/TsvfEPMndmI/AAAAAAAABzY/aOm6bZ0mHnE/s1600/IMGP5976.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-SLRx-KSB-zQ/TsvfEPMndmI/AAAAAAAABzY/aOm6bZ0mHnE/s200/IMGP5976.JPG" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am Stadion gab es im Gegensatz zum Besuch im August noch reichlich Karten an der Tageskasse. Doch zufälligerweise landeten wir wieder im gleichen Block.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das dann Erlebte lässt sich kurz zusammenfassen: lecker Klobasi und Bier, unterhaltsamer Kick (3:2-Heimsieg) und nette Unterstützung des Heimbereiches.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Mit dem Ende des Spiels hatten wir unser „Pflichtprogramm“ erfüllt und konnten uns nun der Erholung widmen. Zunächst sollte der Gaumen verwöhnt werden. Die auserwählte Gastwirtschaft wusste mit ihrem Ambiente zu überzeugen. Das Essen und die Getränke konnten dagegen nur teilweise begeistern. Am Ende hatte die Hälfte der Gruppe Magenprobleme. Ob es nun am Gulasch oder der Pflaume im Schnaps lag, weiß wohl nur der Koch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Im weiteren Verlauf wurden jedenfalls noch ein paar Lokalitäten besucht und früher oder später landeten alle im Bett.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am nächsten Morgen steckte der Vortag noch in den Gliedern. Da kam das reichhaltige Frühstück im Essenssaal wie gelegen. Die Basis für den Tag und die Weiterfahrt nach Most war somit gelegt. Unterwegs wurde in einer Kaufhalle noch schnell der bisher verbliebene Stauraum im Auto gefüllt, u.a. mit tschechischen „Herren-Handtaschen“ und Asia-Nudeln für 3 CZK.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auf dem Weg nach Most durchquerten wir auch Blsany - uns wurde es ganz warm ums Herz. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;20.11. FK Banik Most – 1.SC Znojmo, II. liga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0oquyWM996E/TsvfFN9Q-WI/AAAAAAAABzg/WE0C7jTBEkI/s1600/IMGP6042_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="63" src="http://2.bp.blogspot.com/-0oquyWM996E/TsvfFN9Q-WI/AAAAAAAABzg/WE0C7jTBEkI/s200/IMGP6042_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Pünktlich erreichten wir das angestrebte Stadion und wenig später begann dann auch das Spiel. Man, war das eine Qual. Ein lahmes Spiel, eine Arschkälte, der Himmel grau, eine Panorama aus Plattenbauten – Tristesse, wie sie im Buche steht. Zur Stimmungsaufbesserung trugen lediglich die kostenlosen Klobasi im VIP-Raum und die junge Dame am Souvenirstand bei. Absolut kein würdiges Ende der Tour. Ach so, das Dargebotene endete 0:0 vor 420 Zuschauern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach dem Abpfiff ging es direkt in die nahegelegene Kaufhalle, um sich aufzuwärmen und die letzten tschechischen Spezialitäten für die Daheimgebliebenen zu besorgen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Anschließend ging es mit reichlich Sondergepäck im Wagen wieder gen Heimat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Tschechien, wir danken dir!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7331598759271961884?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7331598759271961884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7331598759271961884&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7331598759271961884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7331598759271961884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/11/ein-spanferkel-und-vier-pflaumen.html' title='Ein Spanferkel und vier Pflaumen'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-cXWDleNMjV0/TsvfB9N6cCI/AAAAAAAABzI/Xo0I4_Hp9tQ/s72-c/IMGP5901.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-4246273447295229057</id><published>2011-10-08T13:23:00.003+02:00</published><updated>2011-10-09T22:46:17.067+02:00</updated><title type='text'>Nachtrag: Tallinn und Helsinki</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Bevor es unter den Tisch fällt, nun nachträglich ein paar Eindrücke meines Ausflugs nach Tallinn und Helsinki.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Reiseziel wurde mal wieder durch den günstigsten Flugpreis und die Spielansetzungen bestimmt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Der Abflug von Bremen am Samstagmorgen bescherte mir mal wieder eine Nacht am Flughafen. Zufälligerweise hatte der Bremer Vorort-Verein FC Oberneuland ein Heimspiel am Freitagabend. Das lässt sich doch wunderbar verbinden.  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Also ging es Freitagmittag mit dem Zug von Erfurt gen Norden. Unterhaltung gab es unterwegs zeitweise von einer trinkfreudigen Feuerwehrmannschaft. Da fiel sogar ein Bier für mich ab. Danke und Gut Schlauch (oder so)!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;23.09. FC Oberneuland&amp;nbsp; - TSV Wulsdorf, Bremen-Liga&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In Oberneuland angekommen, erwartete mich ein verschlafenes Örtchen. Das setzte sich dann auch im Stadion fort. Gerade einmal 110 Zuschauer fanden den Weg dorthin. Keine Ahnung, was Menschen zu dieser Zeit anderes zu tun haben. Und außerdem war doch der TSV Wulsdorf zu Gast. Das Spiel selbst wusste aber zu unterhalten und endete letztlich mit einem 6:0-Heimsieg.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Danach machte ich mich auf den Weg zum Flughafen und machte es mir gemütlich. Die Sitzbänke in Bremen sind wirklich bequem. So verging die Nacht ereignislos, da größtenteils schlafend.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen dann den Flieger bestiegen und überpünktlich zur Mittagszeit in Tallinn ausgestiegen. Erstes Ziel war das Stadtzentrum und die dortige, auserwählte Herberge für die nächsten 2 Nächte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Als ich in mein Mehrbettzimmer eintrat, saßen gerade 7 Mädchen (oder einfach gesagt: Tussis) auf ihren Betten und waren mit Schminken, Haare machen, usw. beschäftigt. Die Freude über einen männlichen Mitbewohner war den Damen förmlich ins Gesicht geschrieben. Hehe... Zum Kennenlernen hatte ich aber keine Zeit, schließlich war ich wegen Fußball hier. Also die Tasche abgelegt und wieder raus.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mittlerweile hatte es begonnen, in Strömen zu regnen. Dazu starker Wind. Gut, dass mein Regenschirm in Erfurt weilte. Bis zur Straßenbahnhaltestelle war ich schon gut durchnässt, aber das Adrenalin in mir ob des bevorstehenden Spiels ließ mich das kaum spüren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;In die Straßenbahn eingestiegen, ergab sich dann die Herausforderung, an der richtigen Haltestelle auszusteigen. Keine Durchsagen, keine Anzeigen, beschlagene Fensterscheiben. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;24.09. (14.00) FC Flora – FC Levadia, Meistriliiga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aber Dank eines älteren Herren hat es doch geklappt und ich stand wenig später vor dem ersehnten Stadion. Nur irgendwie gab es weder Kassen, noch geöffnete Eingänge. Leicht dubios das ganze, sollte hier doch gleich ein Erstligaspiel stattfinden. Nach einer Umrundung der „A.Le Coq-Arena“ fand ich dann doch noch eine Eingangstreppe. Zu meiner Überraschung wollte man nicht mal mein Geld. Eintritt frei – prima. Und zur Entschädigung dafür, dass es keine Eintrittskarte gab,&amp;nbsp; gab es ein kostenneutrales Programm. Toll. So gewinnt man Fans!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wmSzlHYgV7o/TpAtERGpiCI/AAAAAAAABps/sNln22wWb8o/s1600/IMGP4263.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="125" src="http://1.bp.blogspot.com/-wmSzlHYgV7o/TpAtERGpiCI/AAAAAAAABps/sNln22wWb8o/s200/IMGP4263.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das Innere des Stadions machte einen leicht unfertigen Eindruck. Dazu halbherzig abgesperrte Aufgänge und Tribünenabschnitte. Aber so konnte ich wenigstens überall herum spazieren, zumindest bis ein Sicherheitsmensch dann doch mal ein Absperrband aufhängte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So langsam wurde mir dann leicht kalt, da ein ordentlicher Wind durchs Stadion wehte. Keine gute Kombination mit nassen Klamotten. Da hilft nur eins: Bier. Mein erstes estnisches. Marke: A.Le Coq. Testurteil: läuft.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Spiel selbst erwärmte wenig und gab schon mal einen Vorgeschmack auf die kommenden Spiele. Jetzt verstand ich auch, warum man keinen Eintritt nahm. Letztendlich verliefen sich 603 Zuschauer hierher und sahen einen 3:0-Heimsieg.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit dem Abpfiff galt es die Beine in die Hand zu nehmen und den Bus zum nächsten Spiel zu erreichen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;24.09. (17.00) FC Ajax Lasnamäe – FC Kuressaare, Meistriliiga&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-YLoCsWit4ZE/TpAtHlwl9xI/AAAAAAAABpw/iqmmVDZfKX4/s1600/IMGP4290.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="93" src="http://1.bp.blogspot.com/-YLoCsWit4ZE/TpAtHlwl9xI/AAAAAAAABpw/iqmmVDZfKX4/s200/IMGP4290.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Dazu ging es in den Nordwesten der Stadt, bis zur Haltestelle „Kumu“. Dieses Kumu soll wohl ein tolles Museum sein. War mir aber eher egal. Ein paar Straßen weiter sollte nämlich das nächste Spiel stattfinden. Schon wieder war der Eintritt frei. Aber dieses Mal war es auch nicht mehr als ein Sportplatz, ein paar Funktionscontainer und eine kleine Sitzplatztribüne. Dazu ein schönes Plattenbaupanorama.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Tabellenstand der beiden Mannschaften versprach einen fußballerischen Leckerbissen. Der Tabellenletzte mit 4 Punkten aus 29 Spielen und dem Torverhältnis 8:136 empfing den Vorletzten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und ohne Scheiß, es wurde ein richtig spannendes Spiel. Zweimal führten die Gastgeber und ich dachte schon, ich würde den historischen ersten Saisonsieg miterleben. Aber Ende siegten die Gäste doch einigermaßen souverän 5:3 vor 73 Zuschauern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Damit war der erste Tag in Tallinn mit zwei Spielbesuchen erfolgreich abgeschlossen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Fd9QJxI1v6E/TpAtJ0s8hiI/AAAAAAAABp0/W6RDwkuQFhs/s1600/IMGP4296.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-Fd9QJxI1v6E/TpAtJ0s8hiI/AAAAAAAABp0/W6RDwkuQFhs/s200/IMGP4296.JPG" width="142" /&gt;&lt;/a&gt;Am Sonntagmorgen strahlte dann endlich die Sonne, so muss das sein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Also bestes Wetter für ein Frühstück auf irgendeiner Parkbank und einen kleinen Stadtrundgang. Ja, nun, die Innenstadt ist recht historisch und schön hergerichtet. Dementsprechend tummeln sich dort viele Touristen. Einmal durchlaufen hat mir gereicht.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach ein wenig Zeittotschlagen war endlich wieder Fußballzeit.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;25.09. (14.00) TJK Legion – Tamme Auto, Esiliiga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zu bestaunen gab es einen Kunstrasenplatz ohne jeglichen Ausbau. Einzig eine kultige Vereinsbaracke, wo sich Spieler und Zuschauer die Toilette teilen, sorgte für Charakter.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Handgezählte 20 Zuschauer waren zu Gast und bezahlten sogar einen € Eintritt. Als Belohnung gab es am Ende ein 1:4 bei sommerlichen Temperaturen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;25.09. (17.00) FC Infonet – FC Flora II, Esiliiga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ij3ydkeXFgY/TpAtL3o2txI/AAAAAAAABp4/TnwF_YMV2LA/s1600/IMGP4352.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="95" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ij3ydkeXFgY/TpAtL3o2txI/AAAAAAAABp4/TnwF_YMV2LA/s200/IMGP4352.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Zum nächsten Spiel brachte mich der Bus raus aus der feinen Innenstadt in ein graues Plattenbauviertel. Schon wesentlich sympathischer alles hier. Da mir im Bus ein älterer Herr mit einem Kauderwelsch aus Estnisch und Russisch ein Ohr abkaute, verpasste ich meine eigentliche Haltestelle. Die anfängliche Orientierungslosigkeit zwischen den Platten legte sich aber und wenig später war der nächste Kunstrasenplatz erreicht. Wieder ohne Ausbau, mit 3 kleinen mobilen Sitzplatztribünen. Aber immerhin erhielt ich für einen € ein Ticket.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Spiel war recht ausgeglichen und somit gut spannend. Nach 90 Minuten stand es 2:1, vor übrigens 70 Zuschauern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;25.09. (19.30) Kalju II – Orbiit, II liiga Ida/Põhi&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Fahrt zum dritten Spiel des Tages war von Anfang an ziemlich knapp kalkuliert. Und so kam es, dass ich einen Anschlussbus verpasste. Aber immerhin erhielt ich eine schöne Stadtrundfahrt durch die Wohngebiete vom Osten der Stadt bis in den Südwesten. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Stadion, das am Waldrand eines dörflichen Stadtteils liegt, erreichte ich so erst 30 Minuten nach Anpfiff. Eintritt gab es nicht zu bezahlen, dabei hatte ich mich schon an den einen € für die estnische Fußballförderung gewöhnt. Trotzdem durfte ich die beiden Tore des Tages live miterleben, die zu einem verdienten Heimsieg vor 30 Zuschauern führten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich muss zugeben, ich war vom Tag leicht geschafft. Umso größer die Freude, als ich im Hostel feststellte, dass meine 7 Mitbewohnerinnen bereits abgereist waren und ich mich so schön breit machen konnte.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Für Montag hatte ich die Fährüberfahrt nach Helsinki gebucht. So ging es in der Dunkelheit des frühen Morgens zum Hafen. Das Einchecken aufs Schiff hatte ich mir dann irgendwie umfangreicher vorgestellt. Letztlich&amp;nbsp; war es genauso spannend wie Bus fahren.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf dem Schiff selbst war dann schon mehr zu erleben: Geschäfte und Restaurants. Da ich die letzten beiden Tage kaum Geld ausgeben konnte, gönnte ich mir mal einen Frühstücksteller. War nicht wirklich lecker, aber zumindest hat es gesättigt. Den Rest der Fahrt verbrachte ich auf dem Sonnendeck. Nur war von der Sonne nichts zu sehen. Aber man konnte das Meer riechen und sehen. Nach 2,5 Stunden war die Fahrt beendet und ich setzte meinen Fuß zum ersten Mal in meinen Leben auf finnischen Boden. Welch historischer Moment.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Begeisterung für Helsinki hielt sich im Weiteren dann aber in Grenzen. Ich würde das Gesehene mal als unauffällig und nicht unbedingt sehenswert beschreiben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So war ich schon zur Mittagszeit in Sachen Stadterkundung völlig demotiviert und machte mich auf den Weg Richtung Stadion und Hostel.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das ausgewählte Hostel befindet sich in einem geschichtsträchtigen Gebäude, dem Olympiastadion von 1952. Herrlich. Und gleich daneben befindet sich auch das Sonera Stadium, oder auch Töölön jalkapallostadion genannt (nach dem Stadtviertel Tölöö), für das am Abend mein Besuch geplant war.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;26.09. (13.00) NRC Helsinki – NRC Tampere, Spiel um die goldene Ananas&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Um mir die vielen Stunden bis zum Anpfiff zu vertreiben, spazierte ich schon mal um das Sonera Stadium. Eine offene Tür verschaffte mir Eintritt in die Katakomben. Die Treppe runter und schon stand ich vor den Mannschaftskabinen. Ein paar Meter weiter und ich stand auf dem heiligen (Kunst-)Grün. Erstaunlich viele Menschen hier für Montagmittag. Und dazu diese Typen in Trikots. Wird hier etwa Fußball gespielt? Jawohl! Ein schöner Zufall und angenehmer Zeitvertreib. Zwei Amateur- oder Betriebsmannschaften standen sich im freundschaftlichen Vergleich gegenüber. War ganz nett anzuschauen, vom talentierten Jungspieler bis hin zum bierbäuchigen Altherren-Fußballer war jeder Fußballertyp vertreten. Aber vor allem bot das Spiel Gelegenheit durch das Stadion zu spazieren und Fotos zu machen. Der Vollständigkeit halber das Endergebnis: 0:2 vor 40 Zuschauern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach dem Spiel wurde dann erst mal das Herbergsbett im Olympiastadion bezogen. Leider Gottes hatte man aus dem Zimmer keinen Blick auf das Spielfeld. Also wieder raus und das Stadion nach einem offenen Tor abgesucht. Das einzige offene Tor führte mich aber nur in irgendeine Tagung, wo ich etwas schräge Blicke kassierte. Um Fußball ging es da definitiv nicht, also wieder raus. Da der Stadionturm momentan saniert wird, gab es auch keinen offiziellen Weg ins Stadioninnere. Sehr schade. Heißt also, ich muss noch mal wieder kommen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zum weiteren Zeitvertreib kam mir dann das finnische Sportmuseum sehr gelegen. Aber kein Vergleich zum norwegischen Fußballmuseum in Oslo. Dann noch den Jugendmannschaften vom HJK Helsinki beim Training zugeschaut und irgendwann konnte ich endlich mein Geld an der Stadionkasse des Sonera Stadiums los werden. &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-yAx1fBtwSEc/TpAtNcvmdOI/AAAAAAAABp8/DD0mHZ4c21I/s1600/IMGP4476_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="125" src="http://2.bp.blogspot.com/-yAx1fBtwSEc/TpAtNcvmdOI/AAAAAAAABp8/DD0mHZ4c21I/s320/IMGP4476_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5Qfnbl2bXP0/TpAtOmSW9AI/AAAAAAAABqA/fjqUSxMOIrE/s1600/IMGP4498_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="83" src="http://4.bp.blogspot.com/-5Qfnbl2bXP0/TpAtOmSW9AI/AAAAAAAABqA/fjqUSxMOIrE/s320/IMGP4498_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;26.09. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;(18.30) Klubi-04 – FC Futura, Kakkonen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Als Gegenleistung für 5 Euronen gab es ein Stück Papier mit der Aufschrift „Pääsylippu“, finnisch für Eintrittskarte. Wenig später wurde mir auch noch das Programmheft persönlich überreicht, druckfrisch. Feine Sache.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-HCstrK9D1J0/TpAtQpvYMSI/AAAAAAAABqE/dGQS0dPdcHc/s1600/IMGP4506.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/-HCstrK9D1J0/TpAtQpvYMSI/AAAAAAAABqE/dGQS0dPdcHc/s320/IMGP4506.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Sachen Stadionwurst-Test machte ich mir im Vornherein ob des finnischen Preisniveaus keine großen Hoffnungen. Aber siehe da, Überraschungen gibt es immer wieder: die Bockwurst in der Serviette mit „Ketchup/Senf - all you can eat“ und einer Scheibe Rosinenbrot kostete gerade mal 2€. Ein wahres Schnäppchen. Also wenn ihr in Helsinki mal günstig essen wollt, dann hier. Alternativ gibt es asiatische Instant-Nudeln in der Kaufhalle für 0,60 €. So viel zur Ernährung. Zurück zum Fußball.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zum Drittligaspiel zwischen der Nachwuchsmannschaft des HJK Helsinki (Klubi-04) und FC Futura verliefen sich gerade einmal 100 Zuschauer. Wirkte in dem 10.000er-Stadion doch leicht verloren. Am Ende gab es einen verdienten 3:0-Heimsieg.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Nacht im Hostel verlief dank knarzender Holzbetten und einiger Schnarchnasen nicht 100%ig erholsam, aber was solls, wann nächtigt man schon mal in einem Stadion.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Dienstagmittag sollte es dann mit der Fähre zurück nach Tallinn gehen. Auf dem Weg zum Hafen schien heute die Sonne und ließ Helsinki so ein bisschen schöner aussehen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-trSsone15N0/TpAtTDcm_yI/AAAAAAAABqI/tZ0f7GPyuo8/s1600/IMGP4527.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="149" src="http://3.bp.blogspot.com/-trSsone15N0/TpAtTDcm_yI/AAAAAAAABqI/tZ0f7GPyuo8/s200/IMGP4527.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Im Fährterminal gab es im Vergleich zur Hinfahrt sogar etwas Erwähnenswertes: eine Verkaufsveranstaltung der Schiffsstewardessen. Erst ein bisschen Schlagermusik und dann die aktuellen Angebote aus den Geschäften der Fähre. War ne Mischung aus Kluburlaub und Heizdecken-Verkaufsveranstaltung. Also recht unterhaltsam.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o7G77ES2858/TpAtVAWlMlI/AAAAAAAABqM/8R_s3EhNQ4g/s1600/IMGP4542.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="93" src="http://1.bp.blogspot.com/-o7G77ES2858/TpAtVAWlMlI/AAAAAAAABqM/8R_s3EhNQ4g/s200/IMGP4542.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Dank des herrlichen Wetters wurde das Sonnendeck auf der Fahrt endlich mal seinem Namen gerecht. Dazu die endlose Weite des Meeres. Schön. Fast, wie Urlaub.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zurück in Tallinn die Herberge für die letzten beiden Nächte aufgesucht. Da diese teilweise noch eine Baustelle war, gab es ein ziemlich günstiges Einzelzimmer. Luxus pur.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Nachmittag rief dann wieder der Fußball.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;27.09. FC Levadia – FC Viljandi, Meistriliiga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NQzkt1ZaeJM/TpAtW2Qxs2I/AAAAAAAABqQ/EOOJZ1nCHng/s1600/IMGP4553_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="88" src="http://2.bp.blogspot.com/-NQzkt1ZaeJM/TpAtW2Qxs2I/AAAAAAAABqQ/EOOJZ1nCHng/s200/IMGP4553_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit dem Bus ging es in einen weiteren Bezirk am Stadtrand. Am Stadion angekommen, umwehte mich ein Hauch des professionellen Fußballs. Zunächst kostete der Eintritt 4€. Und später bei meiner Stadionrunde stellte sich mir der „Security-Manager“ vor und klärte mich über die Grenzen zwischen Zuschauer- und Spielerbereich auf. Man kann es auch übertreiben. Auf dem ganzen Sportplatz verliefen sich gerade mal 55 Zuschauer zu diesem Erstliga-Spiel. Aber bevor ich ein mehrjähriges Stadionverbot in Estland riskiere, folgte ich den Anweisungen lieber. Schließlich wollte ich meinen persönlichen Spielplan noch erfüllen. Ach so, das Spiel endete 2:0. Und es war recht kalt, wegen der steifen Brise der nahegelegenen Ostsee.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wVXPxwfTo2g/TpAtYigTkcI/AAAAAAAABqU/SRNJbjcaLyo/s1600/IMGP4591.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="96" src="http://4.bp.blogspot.com/-wVXPxwfTo2g/TpAtYigTkcI/AAAAAAAABqU/SRNJbjcaLyo/s200/IMGP4591.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch hatte ich dann ausreichend Zeit für Freizeit. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Neben dem Hostel fiel mir schon am Tag zuvor ein recht wuchtiges Gebäude am Meer auf. Also mal hin. Und ich war baff. Ein Riesenbeton-Sowejt-Bau, diese &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linnahall"&gt;Linnahall&lt;/a&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da mir irgendwie die sauberen Socken ausgingen, entschied ich mich gegen weitere&amp;nbsp; kulturelle Ausflüge und für eine kleine Shopping-Tour. An einer Bushaltestelle stand dann ein Bus mit der Aufschrift „Shopping-Centre Irgendwas“. Also rein und ab ging die Fahrt. Ich dachte schon der Bus fährt sonst wo hin, da er keine Haltestelle anfuhr. Aber da ich nicht der einzige Buskunde war, war mir das auch Wurst. Hatte ja eh nichts anderes zu tun und so eine Busrundfahrt ist schließlich auch nett. Irgendwann hielt der Bus dann doch vor einem Monster-Konsumtempel, wohl der größte des Landes. Ich fasse meine Erlebnisse kurz zusammen: Socken gekauft, günstig beim Asiaten gemittagt und die Biermarken in der Kaufhalle begutachtet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach diesem Ausflug in die glamouröse Welt der schönen und reichen Esten sowie Ausländer warteten die letzten beiden Spiele der Reise auf mich.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;28.09. (17.00) Tallinna Kalev -&amp;nbsp; FC Infonet, Esiliiga&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Pünktlich auf dem Weg zum Stadion fing es wieder mal an, in Strömen zu regnen. Aber was nimmt man nicht alles auf sich, um ein Spiel im wohl schönsten estnischen Stadion zu sehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bCrFChxnhcc/TpAtazcLSjI/AAAAAAAABqY/wo-pDGNIKkQ/s1600/IMGP4640.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="123" src="http://3.bp.blogspot.com/-bCrFChxnhcc/TpAtazcLSjI/AAAAAAAABqY/wo-pDGNIKkQ/s200/IMGP4640.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das Kalevi Keskstaadion ist ein wunderschönes Oval mit Holzsitzbänken und einem markanten Haupttribünenteil. Da bezahlt man doch gerne 2€ Eintritt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Spiel war somit Nebensache, aber doch recht unterhaltsam. Endstand 3:0. 72 der 12.000 Plätze waren besetzt. Aufgrund des Regens sammelten sich alle unter der kleinen Überdachung im VIP-Bereich und so ergab sich eine gewisse Gemütlichkeit. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UOX-mfy0WcI/TpAtc6JHz2I/AAAAAAAABqc/-lT8VbAyAGk/s1600/IMGP4678.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-UOX-mfy0WcI/TpAtc6JHz2I/AAAAAAAABqc/-lT8VbAyAGk/s200/IMGP4678.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;28.09. (20.30) FC Olympic – Kalju II, II liiga Ida/Põhi&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Am späteren Abend fand auf dem Nebenplatz des &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;Kalevi Keskstaadions mein Abschlussspiel statt. Zur Feier des Tages gab es einen 0:12-Auswärtssieg vor 10 Zuschauern. Somit fielen also mehr Tore, als Zuschauer anwesend waren. Also was ganz besonderes zum Ende.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Damit&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; war mein Plan erfüllt. Und es wurde Zeit, am Donnerstag wieder gen Heimat zu reisen.11 Spiele an 6 Tagen reichen ja auch.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-4246273447295229057?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/4246273447295229057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=4246273447295229057&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/4246273447295229057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/4246273447295229057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/10/nachtrag-tallinn-und-helsinki.html' title='Nachtrag: Tallinn und Helsinki'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-wmSzlHYgV7o/TpAtERGpiCI/AAAAAAAABps/sNln22wWb8o/s72-c/IMGP4263.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2595611128821839080</id><published>2011-10-06T22:10:00.002+02:00</published><updated>2011-10-06T22:24:26.457+02:00</updated><title type='text'>Von Hopfenbauern und Lutschern</title><content type='html'>Die Reportage des DSF „Die Groundhopper“ begleitet fünf Unerschrockene auf ihrer Tour durch Tschechien im Opel Corsa. Ein absoluter Klassiker!  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Fast so ähnlich verlief das letzte Wochenende. Mit einem Plan möglicher Spiele und einigen Überraschungen in Tschechien.&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Freitagmittag sammelte sich die Reisegruppe, um im komfortablen Kleinwagen die Reise in Angriff zu nehmen. Aus Respekt vor dem zum Alkoholverzicht gezwungen Fahrer wurden die ersten Biere aber erst auf der Autobahn geöffnet. Kurz darauf war die Urlaubsstimmung aber schon wieder hinüber – Stau. Der für den Abend geplante Besuch eine Eishockeyspiels in Kladno geriet dadurch immer weiter in die Ferne.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da kommt plötzlich von der Rückbank der Einwurf: „Ich glaube irgendwo zwischen der Grenze und Prag findet heute ein Viertligaspiel statt.“ So ganz nebenbei.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;„Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.“&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach kurzer Recherche im Buch der tschechischen Fußballrekorde (die 2,50€ dafür beim letzten Tschechien-Besuch waren also Gold wert) und einem Telefonat war das neue Tagesziel geklärt: Blsany. Um auch dorthin zu kommen, wurde an einem Rastplatz noch schnell eine Landkarte gekauft und schon konnte die Fahrt wieder entspannt und frohen Mutes weiter gehen. Nachdem auch der Chemnitzer Feierabendverkehr erfolgreich durchgequert war, lag uns Böhmen quasi schon zu Füßen. Über Felder und Hügel ging es durchs Land. Sehr schön. Und schon erscheint das Ortsschild von Blsany. Ab diesem Augenblick reihten sich die glücklichen Umstände schier endlos aneinander. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Beim ersten Blick über die Ortschaft fielen sofort vier alle Häuser überragende Flutlichtmasten ins Auge. Wahnsinn! Und das bei einem Verein der vierten Liga.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Weiter ging die Fahrt Richtung Ortsmitte und schon war das scheinbar einzige Hotel gesichtet, direkt am Markt-/Dorfplatz. Bei der Einfahrt auf den Parkplatz gleich die nächste Überraschung: ein PKW mit EF-Kennzeichen. Nun ja, die Welt ist klein.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir ein Zimmer bekommen hatten, ging es gleich Richtung Stadion. Aber zuvor gab uns die Hotel-Mutti noch folgende Info mit auf den Weg: Blsany hat einige Jahre erste Liga gespielt und trägt den Titel „Kleinster Ort, der jemals erste Liga gespielt hat“ im Guiness-Buch der Rekorde. Unglaublich. Und wir sind hier zu Gast.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;30.09. FK Chmel Blšany - SK Zápy, Divize B&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Stadion angekommen, drehten wir erst mal die obligatorische Foto-Runde, ehe wir das Vereinsheim betraten. Schön urig und mit allerhand Wimpeln und Bildern behängte Wände.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0eNklSSWt7s/To4JfwPMtmI/AAAAAAAABpQ/kb6lEjRKRy8/s1600/IMGP4714.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-0eNklSSWt7s/To4JfwPMtmI/AAAAAAAABpQ/kb6lEjRKRy8/s200/IMGP4714.JPG" width="183" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem ersten Bier fiel uns plötzlich ein RWE-Wimpel ins Auge. Warum hängt hier, gelinde gesagt am Arsch der Welt, ein Wimpel unseres Vereins??? Ein deutschsprechender Tscheche klärte uns auf, dass es wohl mal ein Testspiel gegeben haben muss. Aber wann und wo wusste er auch nicht. (Wie ich jetzt weiß, fand es im Steigerwald am 24.7.1999 vor 460 Zuschauern statt, Endstand 1-2).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Na, das ist doch mal eine Überraschung!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da der Anstoß nahte, tauschten wir die Plätze im Vereinsheim mit denen auf der Haupttribüne. Zur Halbzeit ging es aber wieder ins Heim, um mal nach einem Wimpel des Vereins zu fragen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich sags gleich, von der zweiten Halbzeit haben wir nichts mehr gesehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Im Vereinsheim war zur Halbzeit gut Betrieb, auch der Ordner gönnte sich sein wohlverdientes Bier. Gibt es trinkende Ordner in Deutschland? Original Tschechien!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Unsere Frage&amp;nbsp; nach dem Wimpel wurde zunächst nicht weiter beachtet, da sich scheinbar wichtige Menschen zum Besuch angesagt hatten. Aber kurz darauf kümmerte sich der deutschsprechende Tscheche wieder um uns. Nach einigem hin und her mit den anderen Anwesenden, verließ ein älter Herr das Geschehen, um uns Wimpel zu holen. In der Zwischenzeit erhielten wir eine kurze Geschichtsstunde über den Verein. Der ehemalige Präsident war auch Präsident des tschechischen Fussballverbandes und auch Mitglied im UEFA-Exekutiv-Komitee. Also ein hohes Tier mit viel Geld. Als Beweis zeigt man uns ein Foto, wo der ehemalige UEFA-Präsident Johannson vor dem Vereinsheim sitzt. Unglaublich. Mittlerweile wurde der gute Mann aber wegen Kredit-Betrug &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/tschechiens-ex-verbandchef-muss-zehn-jahre-in-haft/4333848.html"&gt;verklagt&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und wie der Zufall es so wollte, war es dieser ehemalige Mäzen, der nebenan saß und die Aufruhr in der Halbzeit verursachte.&amp;nbsp; Es wurde irgendwie immer kurioser.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da wir ja eigentlich zum Fußball schauen hier waren, wollten dann mal wieder raus aus dem Vereinsheim. Aber da wurde auf einmal Schnaps angeboten. Da kann man ja nicht nein sagen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und dann fragte die Wirtin auch noch, ob wir nicht Hunger hätten. Ach, klar.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wir waren im Paradies!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wenig später kam dann auch der ältere Herr wieder, mit drei Wimpeln aus seiner privaten Sammlung. „Hier, die könnt ihr haben. Die habe ich doppelt.“ Hammer!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit Spielabpfiff vergrößerte sich die Tischrunde weiter. Der trinkfreudige Ordner stieß hinzu. Und eine weitere „Legende“, der Vater von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Siegl"&gt;Horst Siegl&lt;/a&gt; (ehem. Bundesligaspieler und jetzt bei Blsany).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So verging die Zeit bei Bier, Pfefferminzschnaps und Anekdoten wie im Flug. Der Höhepunkt war dann erreicht, als der Wimpel-Opa anfing, uns mit dem Rest seines Essens zu füttern. Ach übrigens heißt Chmel auf Deutsch Hopfen. Von daher der Spitzname des Vereins - die Hopfenbauer.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mir fehlen echt die Worte. Diese Gastfreundschaft. Die ganzen Geschichten. Einfach Wahnsinn.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Irgendwann war es doch Zeit, uns zu verabschieden, schließlich hatten wir ja für den Folgetag noch einiges auf dem Plan.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf dem Heimweg wurde noch kurz das Bier in der einzigen Kneipe am Marktplatz getestet, wobei das Aneignen einiger Biersouvenirs letztlich erfolglos blieb. Man kann halt nicht alles haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Morgen steckte uns der vergangene Abend noch in den Gliedern. Was hilft da besser als ein großes Frühstück, serviert von der Herbergsmutter: Eier mit Speck und allerhand andere essbare Dinge. Wirklich klasse!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit ein paar geschmierten Broten im Gepäck hieß es dann Abschied von Blsany zu nehmen. Das nächste Spiel wartete schließlich. Durch Hopfenfelder und das Bierdorf Krusovice ging es nach Kladno.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;1.10. (10.15) SK Kladno – MFK Chrudim, Česká Fotbalová Liga&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Xv9ruoUbvyo/To4JhvhC4eI/AAAAAAAABpU/xcSYeCb5JoM/s1600/IMGP4778_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="90" src="http://1.bp.blogspot.com/-Xv9ruoUbvyo/To4JhvhC4eI/AAAAAAAABpU/xcSYeCb5JoM/s200/IMGP4778_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Dank optimaler Reisevorbereitung war das örtliche Stadion pünktlich eine halbe Stunde vor Anpfiff erreicht. Eintrittskarte und Programm gab es wie gewohnt günstig und nach der Foto-Stadion-Runde wartete schon das Guten-Morgen-Bier in der Vereinskneipe. Im Gegensatz zum Vortag wurde das gesamte Spiel von der Tribüne aus betrachtet, war ja auch bestes Wetter. Dennoch habe ich kein spielerisches Highlight in Erinnerung. Schlussendlich siegten die Gäste mit 3-1 vor 230 Zuschauern. Nach Abpfiff galt es wieder das Reisemobil zu besteigen. Das nächste Ziel: Prag.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;1.10. (13.00) AC Sparta Praha U19 - 1. FC Slovácko U19, 1.liga staršího dorostu U-19&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Nokh0jXn2u4/To4Jjzl7FwI/AAAAAAAABpY/ERGz8nPM5ws/s1600/IMGP4837.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-Nokh0jXn2u4/To4Jjzl7FwI/AAAAAAAABpY/ERGz8nPM5ws/s200/IMGP4837.JPG" width="166" /&gt;&lt;/a&gt;Ohne Zwischenfälle wurde der Wagen wenig später im ehemals größten Stadion der Welt geparkt. Das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strahov-Stadion"&gt;Strahovsky Stadion&lt;/a&gt; fasst 220.000 Zuschauern und diente früher Turnfesten, Spartakiaden und anderen Massenveranstaltungen. Heute beherbergt es das Nachwuchszentrum von Sparta Prag. Neben einem Funktionsgebäude gibt es insgesamt 8 Plätze. Und eben auf einem dieser fand unser auserwähltes Spiel statt. Die A-Jugend von Sparta empfang den 1.FC Slovacko. Ehrlich gesagt war mir ein Spiel noch nie so egal. Das Stadion zog einfach alle Aufmerksamkeit auf sich. Einfach unglaublich groß. Und die alten Tribünen mit ihren Sitzbänken...ein Traum.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aber der Vollständigkeit halber, das Spiel endete 1-1 vor 100 Zuschauern. Darunter einige weibliche Augenweiten – dem Wettergott sei Dank war es richtig warm und die Kleidung entsprechend spärlich.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit Spielschluss war auch erst mal eine kleine Fußballpause angesagt. Zunächst wurde das Auto sicher in Bahnhofsnähe geparkt und dann das Hostel aufgesucht. Die Anpreisungen vorweg bestätigten sich: ein mit Bier gefüllter Kühlschrank im Hostel, ein Getränkekonsum und eine Pizzeria vor der Haustür. Alles was man zum Leben braucht. Natürlich wurde auch gleich unser Fahrer in die Runde des Bierkonsums integriert. Hat er sich auch verdient! Nach kurzer Regenerationspause nahmen wir den „weiten“ Weg zum nächsten Spiel in Angriff. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;1.10. (19.30) FK Viktoria Žižkov - Bohemians 1905, Gambrinus-Liga&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Etwa 5 Minuten vom Hostel entfernt, steht das Viktoria-Stadion. Dort angekommen machte sich wirklich Fußballatmosphäre breit. Viele Fans und Polizei, aber alles sehr entspannt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LgEWzAHUdLI/To4Jl0Z2QKI/AAAAAAAABpc/t14Y8-bHtmo/s1600/IMGP4889.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-LgEWzAHUdLI/To4Jl0Z2QKI/AAAAAAAABpc/t14Y8-bHtmo/s200/IMGP4889.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Im Stadion ging mir das Herz dann noch weiter auf. Was für ein unglaubliches Essensangebot! Kartoffelpuffer, Fettbrote, zig Klobasa-Variationen. Kulinarisch betrachtet also das Highlight. Aber auch das Stadion selbst ist richtig schön, mitten im Wohnviertel. Dazu fasst ausverkauftes Haus und ein Flutlichtspiel. Und zur Krönung feuerten die Gästeanhänger ein wahres Supportfeuerwerk ab. In Tschechien bisher das beste Gesehene.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zur Erheiterung trug auch das Halbzeitspiel der Einlaufkinder bei. Besonders überragend: Pavel Nedved sein Sohn (Name frei erfunden).Während des Spiels sorgten zudem mobile Bierfrauen für das leibliche Wohl.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wen wundert es bei so viel Drumherum, dass das Spiel mal wieder in den Hintergrund geriet. Vor 4.380 Zuschauern feierten die Gäste einen 1:0-Auswärtssieg. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Tag fand dann im Hostel sein Ende, bei Bier und einer „kleinen“ Pizza.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auch Sonntagmorgen war nicht an exzessives Ausschlafen zu denken, dank der heißgeliebten Tschechien-Anstoßzeit um 10.15 Uhr. Aber zunächst galt es sich für den Tag zu stärken. Das Frühstück war für Hostel-Verhältnisse wirklich gut, wenn auch nicht mit dem in Blsany zu vergleichen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;2.10. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;(10.15) FK Slavoj Vyšehrad - SK Sokol Brozany, Divize B&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9iF4YVt1J_g/To4JoJ4NpdI/AAAAAAAABpg/3853PiYpGm0/s1600/IMGP4913.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-9iF4YVt1J_g/To4JoJ4NpdI/AAAAAAAABpg/3853PiYpGm0/s200/IMGP4913.JPG" width="193" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit der Metro ging es vom Bahnhof nach Vyšehrad und kurz darauf standen wir am erwünschten Sportplatz. Kein wirklicher Ausbau, aber immerhin mit Bierstand und Grill. Reicht ja auch. Und die Klobasi waren wirklich richtig gut. Ein Besuch lohnt sich also.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Da es Drumherum wenig zu sehen gab und das Publikum größtenteils aus alten Männern bestand, hatte man mal Gelegenheit das Geschehen auf dem Rasen zu verfolgen. Außergewöhnliches gibt es nicht zu berichten. Am Ende gab es einen 2:0-Heimsieg vor 267 Zuschauern. Einen kleinen Aufreger gab es aber doch: der Spielball fliegt ins Aus, in meine Richtung. Allerdings misslingt mein Fangversuch und so hinterlässt der Ball eine feine Beule in einem Auto. Na ja, ich war noch nie ein Torwart.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mit dem halben Fan-Sortiment im Beutel (natürlich rechtmäßig erworben) ging es nach Spielschluss wieder ins Hostel, um sich für das eigentliche Highlight des Wochenendes hübsch zu machen und natürlich Bier für die Reise zu besorgen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Hradec Králové wir kommen!!!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Als Fahrmittel wurde der Zug ausgewählt, weil tschechische Züge ja nun mal einfach toll sind. Alle Trainspotter wissen, was ich meine.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Auf der ersten Etappe wollte die Schaffnerin gleich mal einen Schnellzug-Aufschlag einkassieren. In Deutschland kostet das ein halbes Vermögen, in Tschechien keine 2€ für 3 Personen. Prima. Der Umstieg in Pardubice verlief zunächst problemlos, bis der Schaffner uns am nächsten Halt aus dem Waggon leitete und in einen anderen Wagenteil schickte. Danke! Zugteilungen gibt es also auch. Aber ein bisschen Action muss ja auch sein, sonst hätte ich ja hier nichts zu schreiben.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;2.10. (17.00) FC Hradec Králové - SK Dynamo České Budějovice, Gambrinus-Liga&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;In Hradec Kralove angekommen fuhr dann doch keine Straßenbahn zum Stadion, sondern nur ein Bus. Ist ja letztlich auch egal, Hauptsache am Ziel.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Cn6keFQLqP8/To4JpspzY0I/AAAAAAAABpk/hrjmghQzk2M/s1600/IMGP4972.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="131" src="http://4.bp.blogspot.com/-Cn6keFQLqP8/To4JpspzY0I/AAAAAAAABpk/hrjmghQzk2M/s200/IMGP4972.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Und der erste Anblick der Flutlichter (von den Einheimischen „Lutscher“ genannt) trieb einem fast Tränen in die Augen. Einfach herrlich, das mit den eigenen Augen sehen zu können.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4A_TizPh3xQ/To4JrBGrOFI/AAAAAAAABpo/o5Jz4TqKEJ8/s1600/IMGP5003.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-4A_TizPh3xQ/To4JrBGrOFI/AAAAAAAABpo/o5Jz4TqKEJ8/s200/IMGP5003.JPG" width="143" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Auch der Rest des Stadions wusste zu begeistern, ein schönes Eingangsportal, ein großes Oval mit Oldschool-Sitzbänken. Insgesamt fasst das Stadion bis zu 25.000 Zuschauer, momentan sind aber nur 7.000 zugelassen. Ansonsten fehlen mir immer noch die Worte, also am besten Bilder anschauen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Verpflegungstechnisch war es auch sehr überzeugend, allen voran der Räucherofen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Das Spiel spiegelte den Tabellenstand beider Mannschaften wieder, 11. gegen 15.. Nichts Erwähnenswertes. Dementsprechend endete das Spiel 0-0, vor 4.650 Zuschauern. Da half auch die örtliche Cheerleadergruppe nicht.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Vollkommen selig ging es dann wieder nach Prag im mit Studenten vollgepackten Zug. Überall das gleiche. Schlimm, diese „Ich fahre am Wochenende nach Hause-Studenten“.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Leicht geschafft im Hostel angekommen, schien der Tag ereignislos zu Ende zu gehen. Zumindest bis ein Gruppenmitglied halbnackt durchs Hostel spazierte und ein weiblicher Gast das ganze mit „Hast du eine Wette verloren?“ kommentierte. Geiler Spruch.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Damit war die Müdigkeit auch fast verflogen und dem Feierabendbier konnte die würdige Aufmerksamkeit entgegengebracht werden.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Am Montag musste dann leider Abschied von Tschechien genommen werden. Das Land und seine Menschen haben uns mal wieder verwöhnt. Der nächste Besuch lässt hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Auf der Heimreise gab es aber noch einen fußballerischen Leckerbissen. Davon konnte uns auch eine merkwürdige Straßensperrung und anschließende Umleitung nicht abhalten.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;3.10. SG Empor Possendorf – SV Einheit Kamenz, Sachsen-Pokal&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Zu einem recht unterhaltsamen Spiel ohne Ablenkung von außen gab es Bratwurst, Fischbrötchen oder Makkaroni und natürlich Bier. Mit dem Abpfiff war für die Gäste durch einen 5:0-Sieg der Einzug in die nächste Pokalrunde besiegelt und unser Ausflug fußballerisch beendet.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Ohne weitere Vorkommnisse ging es zurück in die Blumenstadt.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;Ein großes Dankeschön an den Fahrer und überhaupt an alle Mitfahrer für die geselligen Tage! Prost. &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2595611128821839080?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2595611128821839080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2595611128821839080&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2595611128821839080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2595611128821839080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/10/von-hopfenbauern-und-lutschern.html' title='Von Hopfenbauern und Lutschern'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-0eNklSSWt7s/To4JfwPMtmI/AAAAAAAABpQ/kb6lEjRKRy8/s72-c/IMGP4714.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-43884830426686163</id><published>2011-09-02T08:21:00.000+02:00</published><updated>2011-09-02T08:21:21.261+02:00</updated><title type='text'>Lockruf des Ostens</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wieder einmal konnte ich dem verlockenden Ruf des Ostens nicht widerstehen. Schon das dritte Mal dieses Jahr. Aber man soll seinen Bedürfnissen ja ruhig mal nachgehen. Nachdem die Slowakei Ostern in Sachen Fussball angekratzt wurde, sollte das ganze nun vertieft werden, mit einem Abschluss in Prag. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wie es die Spiel- und Zugfahrpläne so wollten, begann die Reise am frühen Dienstagabend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Tiefgekühlt ging es zunächst nach Dresden und nach etwas Aufenthalt dann richtig los: im Nachtzug bis Bratislava. Wie so üblich sammeln sich in Nachtzügen Menschen aller Couleur. Mal ist das unterhaltsam, mal anstrengend. Dieses Mal war glücklicherweise das erstere der Fall. Mit mir an Bord waren die kolumbianische Unterwasser-Rugby-Nationalmannschaft und eine deutsch-ungarische Reiseführerin, die früher mal mit Fidel Castro getanzt hat. Also ein bunt gemischter Haufen mit allerhand Geschichten im Petto. So verlief die Fahrt recht kurzweilig und wegen allgemeiner Müdigkeit konnte ich sogar etwas Schlaf genießen. Gegen 6 Uhr war dann Bratislava erreicht. Leider etwas unpünktlich, sodass mein direkter Anschlusszug ohne mich fuhr. Aber so blieben 2 Stunden Zeit zum wach werden, Frühstücken, Kaffee trinken und den Gang zur Morgentoilette. Ganz wichtig auch, das Sitzfleisch zu entspannen!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;24.08. FC Spisska Nova Ves - FC Lokomotiva Kosice &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Gegen 8 ging die Fahrt dann weiter, quer durchs Land und wunderbare Landschaften. Nach weiteren 5 Stunden war das Tagesziel Spisska Nova Ves erreicht. Ich war leicht froh, nach fast 20 Stunden angekommen zu sein. Die Freude wurde auch gleich durch eine Herberge direkt gegenüber dem Bahnhof gesteigert. Kurze Wege, hurra!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Den Rucksack abgelegt, war das erste Ziel das örtliche Stadion, um das abendliche Spiel bestätigt zu wissen. Und so war es auch, perfekt. Bis zum Anstoss um 17.00 blieb also noch genug Zeit für einen kleinen Stadtrundgang (4 historische Gebäude hintereinander in einer Strasse), einen Kaufhallenbesuch und eine kurzen Nachmittagsschlaf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-hy1y_laB9sk/TmB0oPBLfwI/AAAAAAAABn0/kpNv84lhVGA/s1600/IMGP3584.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="106" src="http://4.bp.blogspot.com/-hy1y_laB9sk/TmB0oPBLfwI/AAAAAAAABn0/kpNv84lhVGA/s200/IMGP3584.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wieder am Stadion gab es eine kleine Überraschung: kein Eintritt, keine Ordner, keine Polizei. Und das bei diesem „Kracher“ zwischen den beiden Drittligisten FK Spisska Nova Ves und FC Lokomotiva Kosice in der ersten Pokal-Runde. Immerhin hatte die Stadionkneipe geöffnet, wo es kühles Bier für einen gewohnt angenehmen Preis gab. Auch das Stadion wusste zu gefallen: eine überdachte Sitzplatztribüne, bröckelnde Stehplatzränge und die örtliche Kirche im Panorama. Spielerisch war es dagegen wenig berauschend. Das kam meiner aufkommenden Müdigkeit nicht wirklich entgegen. Die Halbzeit und den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief ich also. Verpasst habe ich aber wohl nichts. Nach 90 Minuten stand es 1-1. Alles Daumendrücken für eine Entscheidung in der regulären Spielzeit, um dem Trauerspiel eine Ende zu bereiten, hat nicht geholfen. Aber der Schiedsrichter zeigte immerhin Einsicht und so gab es direkt das 11m-Schießen, dass die Gastgeber mit 4-2 für sich entschieden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Von dem Spiel gebeutelt war meine letzte Tagesaufgabe die Nahrungsaufnahme, die „landestypisch“ in einer Pizzeria erfolgte. Und dann war auch schon wieder die Müdigkeit präsent. Also ab ins gemachte Bett.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;25.08. FC Spartak Trnava - FC Lokomotiv Moskwa&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am Donnerstagmorgen war ich recht zeitig wach, sodass ich noch genug Zeit, um was Essbares zum Frühstück zu besorgen. Den türkischen Kaffee slowakischer Art gab es am Bahnhofskiosk. Ich möchte echt mal wissen, was das für Kaffee ist. Jedes mal, wenn der Becher leer ist, sieht der Kaffeesatz aus wie Tabak. Naja, Hauptsache es schmeckt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Reiseplan des Tages versprach 4,5 Stunden Zugfahrt nach Trnava. Ein Klacks. Also die gleiche Strecke wie am Vortag wieder zurück. Landschaftlich hat sich innerhalb eines Tages nicht viel verändert. Am frühen Nachmittag in Trnava angekommen, galt es zunächst die auserwählte Herberge zu finden und den Vermieter über meine Ankunft zu informieren. Hat dann auch erstaunlich leicht geklappt. Danach ging es direkt zum Stadion, um eine Karte zu besorgen. Diese gab es dann zwar nur noch für die Heimkurve, aber Hauptsache reinkommen. Der Preis von 10€ entsprach da gleich dem 2,5-fachen des normalen Ligabetriebs. Aber so ist&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;das halt. Bis zum Anpfiff waren aber noch fast 4 Stunden zu überbrücken. Also erstmal den Körper mit Nahrung versorgt und dann die Stadt besichtigt. Aufgrund der ermüdenden Hitze fiel der Kulturteil aber recht klein aus. Spannender war es, das örtliche Leichtathletikstadion anzuschauen. In der daneben gelegenen Turnhalle gibt es auch wunderbare Toiletten. Nur zu empfehlen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GczvHArKDsE/TmB0pGcrA-I/AAAAAAAABn4/WAilkozMpO0/s1600/IMGP3639_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="155" src="http://3.bp.blogspot.com/-GczvHArKDsE/TmB0pGcrA-I/AAAAAAAABn4/WAilkozMpO0/s200/IMGP3639_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Irgendwann war die Zeit dann reif, wieder gen Heimstätte des FC Spartak Trnava zu spazieren. Unterwegs begegnete ich erst der Gästemannschaft des FC Lokomotiv Moskwa und dann den dazugehörigen Anhängern im Polizeikessel. Kleine, aber feine Gruppe, würde ich sagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Im Stadion bestätigte sich dann der äußere Eindruck: geile Hütte! Markante Flutlichtmasten, steile Hintertortribünen aus Stahl, eine kleine überdachte Haupttribüne und alles schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Meine Eintrittskarte platzierte mich in der vorletzten Reihe am äußeren Rand – also mit bestem Blick über das ganze Geschehen. Zu Spielbeginn zeigte die Heimkurve eine feine Papierzettelchoreo und ab da gab es lautstarke Unterstützung. Die Gäste gaben auch ihr bestes – viel in Bewegung – aber ohne Chance. Auf dem Spielfeld ergab sich auch ein ganz interessantes Spielchen. Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel führten die Gastgeber zur Halbzeit mit 1-0. In der zweiten Hälfte dann ein Elfmeter für die Gäste, Rot für den slowakischen Tormann und der Ausgleich. Von da an war das Stadion ein richtiger Hexenkessel. Tobende Zuschauer, die bei jeder Gelegenheit gegen die Schiedsrichter und Moskauer pöbelten. Auch etliche Wurfgegenstände und ein paar Böller fanden ihren Platz auf dem Rasen. Schön zu sehen, wie ein Moskauer am Spielfeldrand liegt, mit irgendwas beworfen wird und plötzlich wieder laufen kann. So endete das Spiel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;unentschieden, wodurch Spartak ausgeschieden war. Trotzdem wurde die Mannschaft gefeiert. Und ein herrlicher Fussballabend unter Flutlicht fand so sein Ende.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;26.08. SK Slavia Praha - FK Mlada Boleslav &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3vkqix2i830/TmB0p8xf33I/AAAAAAAABn8/Vn8BboOaZsI/s1600/IMGP3750.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-3vkqix2i830/TmB0p8xf33I/AAAAAAAABn8/Vn8BboOaZsI/s200/IMGP3750.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am Freitag stand dann die Weiterreise mit dem Bus nach Prag auf dem Programm. Auf dem Weg zum Busbahnhof wieder Frühstück und Kaffee organisiert und dann nach dem richtigen Bussteig Ausschau gehalten. Nichts zu finden. Naja, war ja noch Zeit. Also erstmal eine Toilette gesucht. Im Bahnhof gab es eine, eine besondere: wie in Osteuropa üblich gab es die abgezählten Blätter Toilettenpapier von der Klofrau und zusätzlich einen Schlüssel für die zugewiesene Toilettenkabine. Welchen Zweck das hat, kann ich nicht sagen, ist aber mal was anderes.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zurück am Busbahnhof war immer noch kein Bus nach Prag ausgeschrieben, weder an den Fahrplänen, noch an der elektronischen Anzeigetafel. Ich muss zugeben, ich war leicht besorgt. Die Zeit verging, Busse kamen an, Busse fuhren weg. Und plötzlich, aus dem Nichts, ein hochmoderner Reisebus. Nach Prag! Jawoll! So einen Luxus habe ich echt noch nie in einem Bus erlebt: ein Bildschirm mit Touchscreen an jedem Sitzplatz. Filme, Musik, vielfältiger Unterhaltungskram. Es gab auch deutsche Filme: Winnetou und Der Schatz im&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Silbersee. Klassiker! So vergingen die 5 Stunden bis in die tschechische Hauptstadt recht zügig. Zur Perfektion haben nur noch die Stewardessen von StudentAgency gefehlt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;In Prag wartete dann auch die obligatorische Hitze der letzten Tage. Nach einer kleiner Wanderung war die Herberge erreicht. Ein Bett im 8-Bett-Zimmer. Mit viel Schlaf war nicht zu rechnen. Hauptsache ein Dach über dem Kopf. Aber eins nach dem anderen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Bis zum Abendspiel war wieder viel, viel Zeit. Also erstmal auf die Suche nach einer landestypischen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Gaststätte. Nach einiger Zeit hat mich der Biergeruch vom Bürgersteig in eine Lokalität gezogen. Ein schöner Laden mit selbstgebrautem Bier. Dafür ohne Klimaanlage. So war es drinnen noch heißer als draußen. Dazu kühles Bier und heißes Essen (Knoblauchsuppe und Böhmische Platte). Ein Fest. Und zugleich eine Qual für den Körper. Aber was muss, das muss. Danach hab ich mich erstmal erschöpft in mein Herbergsbett gelegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wieder bei Kräften lockte schon wieder der Fussball, das Erstligaspiel Slavia Praha vs. Mlada Boleslav. Bis zum Einlass war aber noch Zeit, um das Drumherum zu erkunden. Von außen wirkt das Stadion als Neubau recht langweilig. Nur die Fassade der Rückseite fiel auf: unverputzt. Keine Ahnung, ob da noch angebaut wird oder ob das Geld alle war. Jedenfalls ein schöner Kontrast zur restlichen Moderne. Neben dem Stadion gibt es übrigens ein riesiges Einkaufszentrum, zumindest für den Zeitvertreib ganz interessant. Und billig essen kann&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;man dort wohl auch.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-p72Y9T2eXYU/TmB0mzAC4EI/AAAAAAAABnw/6JUas5Z9Qiw/s1600/IMGP3895.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="175" src="http://1.bp.blogspot.com/-p72Y9T2eXYU/TmB0mzAC4EI/AAAAAAAABnw/6JUas5Z9Qiw/s200/IMGP3895.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dann war die Zeit reif und die Stadiontore wurden geöffnet. Mit Freude bemerkte ich die Schilder an den Versorgungsständen: Aktion! 2 Bier für 50 Kronen! Na das nenne ich mal fanfreundlich! Später gab es dann noch eine leckere Klobasa. Der Gaumen war würdig verwöhnt und der Körper für die Strapazen der letzten Tage entschädigt! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das weitere Geschehen im Stadion wurde vom Abschied des ehemaligen Slavia-Torhüters, der im Sommer seine Karriere beendete, geprägt. Vor dem Spiel ein Dankeschön des Vereins, die Bilder seiner Karriere auf der Leinwand, dazu „The show must go on“ von Queen. Wirklich rührend. Nach dem Spiel dann eine schöne Choreographie der Fans, während der Ex-Torwart mit einem Bengalo über den Platz spaziert. Herrliche Bilder. Immer wieder rufen die Fans seinen Namen, minutenlang. Muss wohl ein richtig guter Mann gewesen sein. Das habe ich so echt noch nie erlebt und hat alles andere auf der Reise in den Schatten gestellt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Spiel selbst war weniger aufregend, ein durchschnittliches 1-1. Nach Abpfiff ging es wieder Richtung Hostel und beim letzten Feierabendbier ließ ich die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach einer recht unruhigen, aber zumindest kuschlig warmen Nacht rief im Morgengrauen schon wieder die Heimat. Mit Schnellzügen ging es über Dresden zurück in die Blumenstadt, wo ich zur Mittagszeit pünktlich zum Heimspiel der Rot-Weißen eintraf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-43884830426686163?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/43884830426686163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=43884830426686163&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/43884830426686163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/43884830426686163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/09/lockruf-des-ostens.html' title='Lockruf des Ostens'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-hy1y_laB9sk/TmB0oPBLfwI/AAAAAAAABn0/kpNv84lhVGA/s72-c/IMGP3584.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2682484067741306638</id><published>2011-08-22T16:04:00.001+02:00</published><updated>2011-08-22T16:08:10.406+02:00</updated><title type='text'>Thoska und ich - eine Hommage</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach fünf Jahren endet  nun bald eine bis dahin nie dagewesene Ära der Zweisamkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Das  Schicksal, oder besser der Lauf des Lebens, wird mir meine Thoska  entreißen und damit eine große Leere hinterlassen - nicht nur in meinem  Herzen, vor allem in meinem Geldbeutel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Als wir uns kennenlernten war sie jung und schön. Heute ist sie  blass und zerkratzt. Das Leben an der Seite (oder in der Hosentasche)  eines Studenten hinterlässt seine Spuren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Abschied hat sich angedeutet: seit zwei Monaten schon wird  Thoska durch ein schnödes Stück Papier mit dem Aufdruck „Vorläufiger  Studentenausweis“ (wie jugendlich das klingt) ersetzt. Aber wie so oft,  kommt das Ende dann doch überraschend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Fünf Jahre lang waren wir unzertrennlich. Im Bus, in der  Straßenbahn, im Zug, in der Mensa oder Cafeteria, im Nachtleben, beim  Fussball, manchmal sogar in der Bibliothek. Immer war sie für mich da,  in guten wie in schlechte Zeiten. Gut, nicht immer. Einige Male habe ich sie rücksichtslos zurückgelassen. Ich Egoist. Aber darauf  folgte die Strafe meist zugleich, z.B. durch missbilligende Blicke der  Kassiererin in der Mensa („Na, wieder mal den Studentenausweis  vergessen!?“), einen Strafzettel des Fahrkartenkontrolleurs oder eine Verweigerung des ermäßigten Eintritts in die Rose.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auch im Ausland fand Thoska ihre würdige Anerkennung. In der  Schweiz ermöglichte sie mir zum Beispiel mehrmals ermäßigten Eintritt  zum Fussball. Es gäbe achttausende Geschichten zu erzählen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Aber was  hilft es, in der Vergangenheit zu versinken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Thoska, ich danke dir! Für deine Treue, deine Ausdauer! Ich werde  dich nie vergessen! Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns irgendwann  wieder.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach so viel Pathos zurück in die Realität: mit der Thoska kann ich  ja durch ganz Thüringen reisen und das, so ist mir zuletzt bewusst  geworden, gilt es doch auf die letzten Tage hin noch entsprechend zu  nutzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;In Verbindung mit meinem Interesse für den Fussballsport ergab sich also die Parole: Thüringens Sportstätten  entdecken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ganz weit oben auf der Wunschliste stand dabei Westthüringen  mit Bad Langensalza, Leinefelde, Mühlhausen und Heilbad Heiligenstadt.  Allesamt nette Anlagen. Mal war das Wetter gut, mal schlecht. Mal schmeckt die Wurst, mal weniger.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Eher zufällig, je nach Spielansetzung, fanden sich die weiteren  Orte.  So führte mich die Entdeckungstour u.a. auch nach Hopfgarten zu  einem  Alt-Herren-Spiel. Hopfgarten, dieser unscheinbare Haltepunkte auf  der  Bahnstrecke Eisenach-Halle, beherbergt einen auf dem Berg gelegenen  Sportplatz mit einem herrlichen Panoramablick in  das Thüringer Becken.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Insgesamt dreimal landete ich in Arnstadt. Beim ersten Besuch  benötigte ich fast 1,5 Stunden, um das auserwählte Spiel zu finden. Auf  der Suche lernte ich schon mal alle relevanten Sportplätze der Stadt  kennen. Also sehr praktisch das Ganze. Mein zweiter Gastauftritt fiel richtig gut ins Wasser – Dauerregen ohne Ende. Zum  Glück konnte man sich in einem Zelt unterstellen. So war die Sicht aufs  Spielfeld zwar stark eingeschränkt, aber bei einem C-Junioren-Testspiel  konnte man wohl nicht viel verpassen. Der dritte Besuch war dann fast perfekt: Sonne und lecker Rostbrätl. Nur das Bier  war ein bisschen warm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das absolute Highlight der vergangenen Wochen war ein Spiel in  Saalfeld. Ziemlich durchnässt vom Spiel in Arnstadt (s.o.) in Saalfeld  angekommen, klärte mich mein Begleiter erstmal auf, dass heute nicht der  VfL 06, sondern der FC Lokomotive Heimspiel hat. Diese Erkenntnis hat mir wohl einiges an Rumirren durch die Stadt auf  der Suche nach dem richtigen Spielort erspart. Die Heimstätte des FC Lok  war dann der absolute Hammer: aus dem Nichts steht da auf einmal eine  feine Holztribüne. Dazu gab es frisch gezapftes Bier, Würste vom örtlichen Fleischer und für die Kaffeetanten sogar  Erdbeertorte mit Sahne. Und ein richtiges spannendes Spiel, das seinen  Sieger erst in der Verlängerung fand. Menschenherz, was willst du  mehr?!?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Beim Ausflug nach Greiz („Die Perle des Vogtlands“) entdeckte ich,  dass die Stadt gar zwei Schlösser besitzt. Der Weg zum örtlichen  Sportplatz war recht außergewöhnlich: ein kleiner Trampelpfad durch  einen tiefen Wald. Da kamen direkt Erinnerungen an die allwöchentlichen Wochenendwanderungen in Kindheitstagen hoch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auch Weida („Die Wiege des Vogtlands“) wusste durch ein kulturelles  Gebäude zu überraschen: die Osterburg. Mir bleint wohl der  schier endlose Weg, bergauf und bergab, vom Bahnhof am einen Ende der  Stadt bis zum Sportplatz am anderen Ende in ewiger Erinnerung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die vorerst letzte Reise führte mich nach Bad Berka, von wo es nur  zu berichten gibt, dass die örtlichen Wespen ganz schön groß und  aggressiv waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2682484067741306638?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2682484067741306638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2682484067741306638&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2682484067741306638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2682484067741306638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/08/thoska-und-ich-eine-hommage.html' title='Thoska und ich - eine Hommage'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-4319604416279453313</id><published>2011-08-08T17:13:00.002+02:00</published><updated>2011-08-08T17:24:48.528+02:00</updated><title type='text'>Expedition ins Bierreich</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Es war an einem verregneten Samstag, als die Spielstätte von Lok Saalfeld (in der Qualifikationsrunde für den Landespokal gegen Traktor Teichel) die Sehnsucht nach tschechischem Fussball weckte. Auf der Rückfahrt vom Spiel wurden die Gedankenspielereien vertieft, zumal in der kommenden Woche einige Spiele der Europapokalqualifikation stattfinden sollten. Am Montagabend war dann endgültig klar, dass es am Mittwoch ins Vaterland des Fussballs gehen sollte. So schnell geht das manchmal eben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;03.08.2011 FC Viktoria Plzeň - Rosenborg Ballklub&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Die Niederlage in Babelsberg noch im Kopf und den mit einer Auswärtsfahrt verbundenen Restalkohol noch im Blut, begann die Reise am frühen Mittwochmorgen am Bahnhof zu zweit. Mit dem Zug ging es erst mal bis Zwickau, wo die Bierreserven glücklicherweise wieder aufgefüllt werden konnten. Ohne Bier wäre die nächste Etappe mit der Bimmelbahn bis nach Marianske Lazne wohl arg langatmig geworden. In Tschechien angekommen, erwartete uns bereits das erste einheimische Bier, gut gekühlt. Und weiter ging die Reise im „speed train“ nach Plzen. Die Fahrkartenpreise sind im Nachbarland ja sehr geldbeutelfreundlich, sodass man mehr Geld für Bier übrig hat. Aber weg&amp;nbsp; vom Bier. Zumindest kurz.&amp;nbsp;Das Zugabteil teilten wir mit einer tschechischen Familie, die auch schon am Weintrinken war. Da fühlt man sich doch gleich ein bisschen wohler, wenn man nicht alleine werktags zur Mittagszeit trinkt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Plzen empfing uns dann mit reichlich Sonne. So wie sich das eben gehört! Und nach 8 Stunden Zugfahrt waren wir froh mal wieder etwas zu laufen. Das erste Ziel war die im Internet ausgeguckte Herberge. Für 13€ pro Kopf gab es ein Bett. Für tschechische Verhältnisse kein Schnäppchen, aber ob der zentralen Lage in Ordnung. Einzig die farbliche Gestaltung der Außenfassade sorgte aus rot-weisser Sicht für etwas Augenkrebs. Aber was solls. Da muss man halt mal beide Augen zudrücken. Nach minimaler Ruhepause ging es los Richtung Stadion. Natürlich wurden auf dem Weg dahin&amp;nbsp; auch die örtliche Kirche und das Rathaus mit je einem Foto gewürdigt. Am Stadion dann die erahnte Situation: „No tickets. Besetzt.“ Das „Stadion Města Plzně“ wird gerade umgebaut und bietet so nur knapp 6000 Plätze. Und das bei einem Europapokalspiel. Dazu die Euphorie nach dem 1:0-Auswärtssieg im Hinspiel in Trondheim.&amp;nbsp; Da es bis zum Anpfiff noch 3 Stunden waren, nutzten wir die Zeit, um die Baustelle sowie das benachbarte Stadion der zweiten Mannschaft zu besichtigen. Auch dort wird gebaut. Es scheint, als ob mit dem Meistertitel der vergangenen Saison der Reichtum ausgebrochen ist. Einerseits schön für den Verein. Andererseits schade, dass geschichtsträchtige Traversen durch die sich das Unkraut seinen Weg bahnt verschwinden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-aU6BklH8PKk/Tj_7umzAdzI/AAAAAAAABnQ/lf2eFfkZeyg/s1600/IMGP3265_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="113" src="http://4.bp.blogspot.com/-aU6BklH8PKk/Tj_7umzAdzI/AAAAAAAABnQ/lf2eFfkZeyg/s200/IMGP3265_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Das Hungergefühl und der Bierdurst zogen uns dann wieder gen Stadtzentrum. Die erste tschechische Gastwirtschaft verkaufte ihr Bier für 38 Kronen. Skandal! Doch gleich dahinter, versteckt in einer Ecke, ein China-Imbiss.&amp;nbsp; Für kleines Geld wurden dort alle Bedürfnisse bedient. Frisch gestärkt wartete dann das Abenteuer „Schwarzmarkt“ am Stadion auf uns. Schließlich wollten wir irgendwie rein. Der Preis von 450 Kronen im offiziellen Vorverkauf ließ uns schon erahnen, dass wir für tschechische Verhältnisse eine astronomische Summe investieren müssten. Ein allzu großes Angebot an Händlern gab es nicht, sodass wir uns schließlich dem Angebot eines Typs hingaben. Für je 750 Kronen (30€) erhielten wir eine Karte. Kein weiterer Kommentar zu dem Preis. Also rein ins Stadion. Wie bei UEFA-Spielen üblich wurde nur alkoholfreies Bier ausgeschenkt. Aber immerhin wurden noch die sonstigen kulinarischen Köstlichkeiten (Klobasa &amp;amp; Co) angeboten.&amp;nbsp; Der einzige begehbare Teil des Stadions ist aufgrund des Umbaus die zweistöckige Haupttribüne. Während sich auf der rechten Seite die Heimanhänger einfinden, gibt es am linken Rand einen kleinen Gästeblock, in dem sich auch einige Norweger einfanden. Wenn auch nur eine handvoll den Klub akustisch unterstütze, was im gesamten Spiel kaum zu hören war. Der Heimblock machte dagegen ganz ordentlich Alarm. Zumindest nach meinem Eindruck für tschechische Verhältnisse. Das Geschehen auf dem Rasen sorgte auch für ordentlich Unterhaltung. Am Ende siegten die Gastgeber verdient mit 3:2 und sicherten sich den Einzug in die nächste Runde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Nach Abpfiff ging es wieder ins Zentrum, um die Stärke der Reisegruppe auf 3 zu erhöhen. Dann weiter auf die Suche nach einer Kneipe. In der zweiten wurden wir dann sesshaft und ließen den Tag mit Bier ausklingen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;04.08.2011 FK BAUMIT Jablonec - Alkmaar Zaanstreek&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Am Donnerstagmorgen blieb vor der Weiterfahrt nach Jablonec noch genug Zeit, um Proviant zu besorgen. Schließlich lagen fast 6 Stunden Zugfahrt vor uns. In der örtlichen Kaufhalle gab es allerhand Leckereien, aber auch einen fatalen, nicht zu entschuldigenden Fehlgriff.&amp;nbsp; Nach der Besichtigung der Kaufhalle wurde noch kurz die weltberühmte Pilsener Brauerei besucht, aber dort gab es auch nichts Sehenswertes.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Die erste Tagesetappe nach Prag verlief dann Dank des erwähnten Fehlgriffes recht schwerlich. Aber wir haben es überlebt. Von Prag ging es weiter gen Norden, durch tiefe Wälder, entlang rauschender Bäche, vorbei an kleinen Dörfern. Ein Traum für jeden Naturfreund. In Tanvald galt es dann wieder umzusteigen. Dort gab es dann an der dem Bahnhof gegenüberliegenden Imbissbude&amp;nbsp; auch wieder was für die Bierfreunde, frisch gezapft. Herrlich. So konnte auch die letzte Etappe nach Jablonec frohen Mutes in Angriff genommen werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8tQI1TfREnQ/Tj_7xE8wj9I/AAAAAAAABnc/J9nOkLNg0-Q/s1600/P1020495.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-8tQI1TfREnQ/Tj_7xE8wj9I/AAAAAAAABnc/J9nOkLNg0-Q/s200/P1020495.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;In Jablonec angekommen, galt es zunächst die Frage der Übernachtung zu klären. Nach einer Stunde durch die Stadt, mal Berg hoch, mal Berg runter, standen wir vor einer Pension. Doch leider ohne freie Betten. Die steigende Ungeduld und Laufmüdigkeit der Gruppe ließen dann keine weiteren größeren Wanderungen zu. Glücklicherweise gab es ein paar Straßen weiter eine andere Pension. Dort war zwar nur doch das 4 Sterne-Superior-Apartment frei, aber wir gönnten uns den Luxus für 25€ p.P..&amp;nbsp; Das Apartment konnte dann mit seinen 2 Etagen, Balkon mit Blick über die Stadt, weißen Ledersofas und Küchenecke gerade so unseren Ansprüchen genügen. Eigentlich hatten wir noch einen Whirlpool erwartet. Aber okay.&amp;nbsp; Ein wichtiger Bestandteil war aber der Kühlschrank der Dank eines nahegelegenen Konsums noch mit Bier gefüllt werden konnte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-g2go9yxCnSg/Tj_7wtFkBZI/AAAAAAAABnY/LwBQcyIXpU8/s1600/IMGP3373.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="101" src="http://1.bp.blogspot.com/-g2go9yxCnSg/Tj_7wtFkBZI/AAAAAAAABnY/LwBQcyIXpU8/s200/IMGP3373.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Der Weg zum örtlichen Stadion Střelnice am anderen Ende der Stadt schien sehr lang und beschwerlich. Deshalb entschieden wir uns für den Luxus Taxi. Aber auch da sind die Preise sehr erschwinglich. Am Stadion angekommen, erwarteten uns geöffnete Kassen. Schön. Für 200 Kronen gab eine Karte.&amp;nbsp; Bis zum Anpfiff war abermals genug Zeit, um noch mal im Stadtzentrum den geschundenen Körper mit Essen und Bier zu stärken. Zufälligerweise landeten wir wieder beim Asiaten. Wenn man schon mal in Tschechien ist.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Rechtzeitig waren wir dann im Stadion. Das Stadion besteht aus 3 überdachten Sitzplatztribünen, während eine Hintertorseite nur die Anzeigetafel und Bäume beherbergt. Absolut sehenswert sind die alten Ränge hinter der anderen Hintertortribüne, Fussballromantik pur. Wieder nur alkoholfreies Bier, also konnte der Geldbeutel geschont werden. Um das Spiel des Tages leichter zu ertragen, wäre etwas Alkohol aber durchaus hilfreich gewesen. Aber was solls. Das Spiel endete 1-1 ohne wirklich zu begeistern. In Sachen Support war auch nichts Besonderes los. Gerade der recht gut gefüllte Gästeblock enttäuschte. Im Heimblock etwa 50 Singfreudige, Wechselgesänge mit dem Rest des Stadions, Pöbeleinen gen Gäste und Hardbass-Tanzeinlagen der sportlichen Fraktion.&amp;nbsp; Zumindest das wusste zu gefallen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Nach Spielschluss ging es auf schnellstem Wege in unsere Bonzenherberge. Schließlich wartete kühles Bier.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UhvvGGhFh2I/Tj_7v5VjvfI/AAAAAAAABnU/hLf8pZNaJ9o/s1600/IMGP3336.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="168" src="http://2.bp.blogspot.com/-UhvvGGhFh2I/Tj_7v5VjvfI/AAAAAAAABnU/hLf8pZNaJ9o/s200/IMGP3336.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Der Freitagmorgen begann dann erst, nachdem alle ausgeschlafen hatten. Schließlich wollten wir den Luxus so lange wie möglich auskosten. Auf der Heimreise ging es zunächst nach Liberec. In der örtlichen Kaufhalle leisteten wir uns dieses Mal keinen Fehlgriff und besuchten zum Abschluss der Tour noch eine tschechische Gastwirtschaft. Die weitere Fahrt verlief in beheizten oder überfüllten Zügen ohne weitere Vorkommnisse, sodass wir gegen Abend wieder die Blumenstadt erreichten, reif fürs Wochenende. Eine vollkommen bierige Fahrt fand ihr Ende. 3 Tage lang das Gefühl "Sonntag und Auswärtsfahrt". Herrlich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-4319604416279453313?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/4319604416279453313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=4319604416279453313&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/4319604416279453313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/4319604416279453313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/08/expedition-ins-bierreich.html' title='Expedition ins Bierreich'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-aU6BklH8PKk/Tj_7umzAdzI/AAAAAAAABnQ/lf2eFfkZeyg/s72-c/IMGP3265_stitch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2056509391076138251</id><published>2011-05-04T17:38:00.000+02:00</published><updated>2011-05-04T17:38:21.692+02:00</updated><title type='text'>Herzschmerz ohne Ende</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wenn sich Scharen von angetrunkenen und kreischenden Frauen an einem Ort versammeln, ist das meist kein Zufall.&lt;br /&gt;Dann ist entweder Karneval oder ein "Sexsymbol" in der Stadt.&lt;br /&gt;Am gestrigen Abend war zweiteres der Grund. Genauer gesagt der deutsche David Hasselhoff. Matthias Reim. &lt;br /&gt;"Verdammt ich lieb dich" zerprengt die Mauern in den Köpfen der Menschen genauso wie "Looking for Freedom".&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Trotz aller Berühmtheit des Künstlers wirkte das Umfeld der Messehalle vor Konzertbeginn seltsam ruhig. &lt;br /&gt;Auch im komplett bestuhlten Veranstaltungssaal deutet nichts auf eine Explosion der Gefühle hin - alle saßen brav auf ihren nummerierten Plätzen.&lt;br /&gt;Der Weg ins Innere war jedoch leicht steinig. &lt;br /&gt;Die Nennung meines Namens an der Abendkasse bewirkte bei den anwesenden Damen zunächst nur fragende Blicke und arrogantes Schulterzucken. Dabei sollte das edle Sternburg in meiner Hand doch mein Ansehen heben, oder?!? Und dazu trug ich nicht mal eine Jogginghose. Nach wenigen Minuten des Schweigens und gegenseitig dumm Anguckens war mein Name doch auf der Gästeliste gefunden. Und die Laune der Dame schwenkte um in fast euphorische Freundlichkeit. Merkwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso extrem schnell wandelte sich auch die Stimmung im Saal.&lt;br /&gt;Als die Beleuchtung erlosch und die ersten 80er Jahre Rock-Töne erklangen, begann die Begeisterung ihre Grenzen zu erklimmen. Tanzwütige Frauen stürmten von den Rängen Richtung Bühne, schön mit Sektchen in der Hand. Ein erheiterndes Bild, dass von den überaus bequemen Klappsitzen nett zu beobachten war.&lt;br /&gt;So fühlte sich das ganze weniger wie ein Konzert an. Eher wir ein riesiges Theaterstück mit tausenden Schauspielern.&lt;br /&gt;Rockige Lieder wechselten sich dann mit schmalzigen Balladen ab, unterbrochen von kleinen Geschichten aus dem Leben des Matthias R. und emotionalen "Matze"-Rufen.&lt;br /&gt;Überhaupt scheint der Herr sein Leben nur in der Kneipe bei Bier und Zigaretten zu verbringen. Gedanklich bei der Frau seines Herzens. Sieht man sein Gesicht dann mal in Großaufnahme auf der Leinwand, wirkt das Ganze auch durchaus glaubwürdig.&lt;br /&gt;Ohne die künstlerische Leistung in Frage zu Stellen, fällt es schon schwer Texte, Musik und Show ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;Und das sage ich als beständiger Verbotene Liebe-Gucker...&lt;br /&gt;Zur Erholung der größteils reifen Herzen bzw. zur Beräucherung der Lungen gab es sogar eine 20minütige Pause. Sehr rücksichtsvoll. Über die Pause wird sich wohl auch der ein oder andere Ehemann gefreut haben, der von seiner Gattin zu diesem Konzertbesuch gezwungen wurde. Zumindest wirkten einige Paare so.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;So sah das wohl auch die Mehrzahl der Erfurter, denn die Messehalle war maximal zur Hälfte besetzt. Gut, vielleicht lag es auch an den Preisen von 40 bis 60 Euronen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;Fazit:&lt;/i&gt; In Anbetracht der Kostenneutralität dank Gästelistenplatz bot der Abend insgesamt doch sehr gute Unterhaltung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2056509391076138251?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2056509391076138251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2056509391076138251&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2056509391076138251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2056509391076138251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/05/herzschmerz-ohne-ende.html' title='Herzschmerz ohne Ende'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7268919207762062189</id><published>2011-04-28T17:36:00.002+02:00</published><updated>2011-04-29T01:55:32.449+02:00</updated><title type='text'>OSTern</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Gründonnerstag am frühen Abend. Während sich zahlreiche Menschen auf den Weg zum Osterfest bei ihren Familien machen, besteigen auch 3 junge Männer einen Zug am Erfurter Hauptbahnhof.&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Allerdings mit dem Ziel „Fussball“. Das Osterwochenende bietet ja wie jedes Jahr die Möglichkeit, ein verlängertes Wochenende dem Fussball und Reisen zu widmen. Wenn auch die kalkulierte Abwesenheit vom Auswärtsspiel der Rot-Weissen in Wiesbaden ein wenig schmerzte - der Lockruf des östlichen Mitteleuropas war einmal stärker. So ging es also mit dem Zug über Gera, Leipzig und Dresden zunächst nach Zittau. Die über 7stündige Fahrt verging bei reichlich Bier wie im Fluge und so standen wir um 1 Uhr Nachts am „Ende der Welt“.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--C6SSzjLqsw/TbmElFO4XWI/AAAAAAAABk4/mA0pagK3XLs/s1600/IMGP2060.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/--C6SSzjLqsw/TbmElFO4XWI/AAAAAAAABk4/mA0pagK3XLs/s200/IMGP2060.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Da der erste Zug nach Tschechien erst am frühen Morgen fahren sollte, war eine kleine Nachtwanderung zum ersten tschechischen Bahnhof eingeplant. Die etwa 6 km liefen sich äußerst entspannt. Dazu war die Innenstadt Zittaus recht sehenswert. Der Weg nach Hradek nad Nisou führte auch durch Polen, wo an einer Tankstelle glücklicherweise die Bierreserven aufgefüllt werden konnten. Und so erreichten wir den Zielbahnhof immer noch recht lebendig und ohne größere Verschleissspuren. Irgendwann stand dann der Zug bereit und weiter ging es nach Liberec. Von dort brachten uns dann ein Luxusbus der StudentAgency, dem wohl besten tschechischen Busunternehmen, nach Prag. Aufgrund der einsetzenden Müdigkeit konnten wir den umfangreichen Boardservice leider nicht nutzen. Aber dafür blieb bei späteren Fahrten noch Zeit. Von Prag ging es dann mit einem weiteren Bus nach Brno und nach einem Umstieg zum Tagesziel Jihlava. Zur Mittagszeit angekommen, blieb bis zum Anstoss am Abend noch ausreichend Zeit. Zunächst galt es die Übernachtung klar zu machen. Die Herberge selbst war schnell gefunden, da sie sich im Gebäude des Busbahnhofes befand. Genauso schnell waren wir auch drin. Nur schien es keine Rezeption zu geben. Nach einem kurzen Telefonat wussten wir, dass es den Schlüssel in einem Einkaufszentrum geben soll. Also wieder raus. Denkste….die Tür war zu. Andere Ausgänge gab es nicht. Also mal alle Türen abgeklopft, bis eine Oma öffnete und uns schließlich wieder befreite. Glück gehabt! Wäre ansonsten kein gelungener Tourauftakt gewesen: Spiel verpaßt, weil eingeschlossen. Den Zimmerschlüssel gab es dann letztendlich in einem Möbelgeschäft. Die über 18stündige Reise machte sich auch langsam bemerkbar und so gönnten wir unseren Körpern erstmal ein wenig Mittagsschlaf. Putzmunter galt es danach die Weiterreise am Samstag zu organisieren. Nach einigem hin und her quer durch die Stadt war das dann aber alles in trockenen Tüchern und wir konnten uns dem eigentlichen Sinn der Reise widmen. Auf dem Plan stand das Zweitligaspiel FC Vysočina&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Jihlava gegen Sparta Praha „B“. Für 60 Kronen gab es Einlass, das Programm kostenlos dazu. Das Stadion &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;v Jiráskově ulici&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; ist recht sehenswert. 4 unterschiedliche Tribünen, wobei die Mini-VIP-Haupttribüne und der Neubau einer Hintertortribüne herausragen. Das Spiele bei bestem Wetter endete 5-1 für die Gastgeber. Auf dem Platz war also für Unterhaltung gesorgt. Auf den Rängen eher weniger. Ein kleiner Heimblock, ein beklopptes Igel-Maskottchen und eine Hand voll Gästeanhänger sorgten kaum für Atmosphäre. Dafür entschädigte aber das kulinarische Angebot. Ob Klobasa oder Placek (pikanter Kartoffelpuffer), dazu ein kühles Bier für 20 Kronen bzw. 25 inkl. Bringedienst. So lässt es sich leben! Nach dem Spielbesuch klang der Abend dann in einer Pizzeria tschechischer Art sehr entspannt aus.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8bTXESYJhvU/TbmEo80TiJI/AAAAAAAABlE/q7HGkJqLgzk/s1600/IMGP2119.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-8bTXESYJhvU/TbmEo80TiJI/AAAAAAAABlE/q7HGkJqLgzk/s200/IMGP2119.JPG" width="116" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-m6YpU8vDbZc/TbmEmtLXUQI/AAAAAAAABk8/0XK17pe0cbY/s1600/IMGP2085.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="155" src="http://2.bp.blogspot.com/-m6YpU8vDbZc/TbmEmtLXUQI/AAAAAAAABk8/0XK17pe0cbY/s200/IMGP2085.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-5dC5_01oRFQ/TbmEnzNv5HI/AAAAAAAABlA/b_564CJc_ac/s1600/IMGP2105.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-5dC5_01oRFQ/TbmEnzNv5HI/AAAAAAAABlA/b_564CJc_ac/s200/IMGP2105.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am  frühen Samstagmorgen hieß es dann ziemlich früh: raus aus den Federn!  Mit dem Luxusbus ging es zunächst nach Brno und von dort weiter mit dem  Zug gen Slowakei, nach Nitra. Den ersten Höhepunkt des Tages bildete  die Musikanlage im Zug von Bratislava nach Leopoldov. Gab es zunächst die neuesten Dancefloor-Kracher auf die Ohren, folgte danach das Programm eines Klassiksenders. Feinstes Potpourie! Anschließend versüßte uns die Bahnhofskneipe in Leopoldov den einstündigen  Aufenthalt mit einem feinen Gebräu. Zur Mittagszeit war Nitra  erreicht. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9UW4PD80KzU/TbmEpvjUtKI/AAAAAAAABlI/vhxnX390xx4/s1600/IMGP2149.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-9UW4PD80KzU/TbmEpvjUtKI/AAAAAAAABlI/vhxnX390xx4/s200/IMGP2149.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-36VISfrnusw/TbmEqgsUwLI/AAAAAAAABlM/fENFaD1MpGs/s1600/IMGP2151.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-36VISfrnusw/TbmEqgsUwLI/AAAAAAAABlM/fENFaD1MpGs/s200/IMGP2151.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am Bahnhof wies bereits das erste selbstgemalte Spielplakat  (sehr kultig) auf das abendliche Spiel hin. Aber erst die Arbeit, dann  das Vergnügen! Heißt konkret: erst die Herbergssuche, dann der Fussball.  Die auserwählte Herberge lag mitten im Plattenbauviertel außerhalb des  Zentrums. Feine Gegend. Kaufhallen direkt vor der Tür. Was will man  mehr. Ohne großes Rumgediller machten wir uns dann auf den Weg gen  Stadtzentrum mit dem Ziel der Nahrungsaufnahme. Nettes Städtchen, nur  keine Menschen. Nach etwas Sucherei hatten wir ein Lokalität gefunden. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-WEA53LWb6ok/TbmErYyCrkI/AAAAAAAABlQ/j5A-b5AVXkM/s1600/IMGP2160.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-WEA53LWb6ok/TbmErYyCrkI/AAAAAAAABlQ/j5A-b5AVXkM/s200/IMGP2160.JPG" width="162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Allerdings schmeckt das Essen nicht allen. Aber immerhin konnte das Bier  100%ig überzeugen. Irgendwann war die Zeit soweit voran geschritten,  dass wir uns auf den Weg zum örtlichen Stadion machten. Dabei sahen wir  auch, wo die Einwohner ihre Freizeit verbringen: eine proppevoller  Stadtpark. Wunderschön. Bei den sommerlichen Temperaturen kein Wunder.  Im Stadion &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Štadión pod Zoborom&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;  sollte heute das Spiel FC Nitra gegen SK Slovan Bratislava stattfinden.  Für 4€ gab es ein Ticket für die überdachte Haupttribüne. Insgesamt  machte das Stadion einen richtig schönen, bröckelnden Eindruck.  Versiffte Toiletten ohne Wasseranschluss, Grünzeug auf den  Stehplatzrängen, rostige Zäune. Herrlich. Da fielen die elektronischen  Eingangsdrehkreuze und Überwachungskameras echt aus dem Raster. In das  Bild des Sicherheitswahns passte es dann auch, dass nur alkoholfreies  Bier ausgeschenkt wurde. Ordentliches Essen gab es auch nicht. Somit war  die Begeisterung für das Spiel trotz des sehenswerten Stadions schon  vor dem Anpfiff stark getrübt. Das Spiel selbst trug dann wenig zur  Besserung der Gemütslage bei. Erst der Siegtreffer und zugleich das Tor  des&amp;nbsp; Tages für die Gäste in den letzten Minuten sorgte für Erheiterung.  Nun ja, Fussball macht halt nicht immer Spaß. Man muss auch mal leiden  ;) Zumindest sorgte der Gästeanhang für ganz ordentliche, akustische  Unterstützung. Der Heimanhang glich dagegen einer einem halbherzigen  Kinderchor. Also insgesamt alles nicht so pralle, wie erwartet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wfbscjQzGWA/TbmEsDQxM6I/AAAAAAAABlU/oV5sLH9bOFA/s1600/IMGP2209_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="54" src="http://1.bp.blogspot.com/-wfbscjQzGWA/TbmEsDQxM6I/AAAAAAAABlU/oV5sLH9bOFA/s200/IMGP2209_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4dLc8wqAQ8M/TbmEtOmMRmI/AAAAAAAABlY/ejosG3DePxw/s1600/IMGP2281.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-4dLc8wqAQ8M/TbmEtOmMRmI/AAAAAAAABlY/ejosG3DePxw/s200/IMGP2281.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am  Sonntag führte uns der Reiseplan nach Budapest. Inklusive einem  Aufenthalt in der Bahnhofskantine von Nove Zamky. Langos, Placek,  Gulasch mit Knödeln und Bier zum Frühstück. Ein Traum! Die ungarische  Hauptstadt empfing uns dann mit trübem Wetter und zeitweise Regen. Ganz  nette Abkühlung. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die  Zeit bis zum Spiel des Tages vertrieben wir uns mit Stadienbesichtigung  bzw. Bier- und Nahrungsaufnahme. Vor dem Hidegkúti Nándor Stadion  trafen wir uns dann wieder und kümmerten uns um die Kartenbesorgung für  das Erstligaspiel MTK Budapest gegen Ferencvarosi TC. Für 1000 Forint  gab es eine Karte. Aber nur unter der Voraussetzung, dass man Besitzer  einer Fancard ist. Also noch mal 600 Forint drauf. Was allerdings der  Sinn einer Fancard ohne jegliche Registrierung ist, blieb uns verborgen.  Also für umgerechnet 6,50€ rein in die gute Stube. Wieder ähnlich  rustikal wie in Nitra. Sehr schön. Das Highlight befindet sich  allerdings außerhalb des Stadions: eine richtig feine Tribüne mit viel  Holz, hinter der Gegengerade (&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Sport utcai stadion&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;).  Muss man gesehen haben. Aber zurück zum eigentlichen Ort des  Geschehens. Das gastronomische Angebot war ziemlich in Ordnung:  Fettbrote mit Zwiebeln und Paprika. Bier gabs auch. Und zur Feier des  Tages kam pünktlich zum Anpfiff auch noch die Sonne raus. Herrlich. Das  Spiel war dann recht unterhaltsam und endete mit einem 3-1 Auswärtssieg.  Stimmungstechnisch hatten die Gäste auch einiges geboten und ein klares  Heimspiel. Von Seiten der Heimanhänger gab es zu Spielbeginn eine  kleine Choreo, aber während des Spiels nicht mehr als ein paar  „MTK“-Rufe. Insgesamt ein recht unterhaltsamer Fussballabend, bei dem  wir uns auch mit dem Sonnenblumenkern-Essen während des Spiels  versuchten. Wie man die Dinger knackt, ohne das Spiel aus den Augen zu  verlieren, müssen wir allerdings noch lernen. Der Abend klang dann bei  Bier, Bier und Bier im Hof unserer Herberge aus.&amp;nbsp; Die anderen Gäste  werden sich über die Unterhaltung definitiv gefreut haben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-B9EEyXsxFms/TbmEuNldRoI/AAAAAAAABlc/G7tSQItjMDw/s1600/IMGP2304.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="163" src="http://3.bp.blogspot.com/-B9EEyXsxFms/TbmEuNldRoI/AAAAAAAABlc/G7tSQItjMDw/s200/IMGP2304.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-f7ukES46WdY/TbmEvGK_PaI/AAAAAAAABlg/rK5d4t6Nl7s/s1600/IMGP2346_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="76" src="http://2.bp.blogspot.com/-f7ukES46WdY/TbmEvGK_PaI/AAAAAAAABlg/rK5d4t6Nl7s/s200/IMGP2346_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-JpVxJhxsSLM/TbmEwIeKgPI/AAAAAAAABlk/8iczrayOhHs/s1600/IMGP2377.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-JpVxJhxsSLM/TbmEwIeKgPI/AAAAAAAABlk/8iczrayOhHs/s200/IMGP2377.JPG" width="135" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QhdRiSJwgrY/TbmEwlo28XI/AAAAAAAABlo/IZxxlgB_UBE/s1600/IMGP2407_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="77" src="http://1.bp.blogspot.com/-QhdRiSJwgrY/TbmEwlo28XI/AAAAAAAABlo/IZxxlgB_UBE/s200/IMGP2407_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Montagmittag ging die Fahrt dann weiter zur letzten Station: Wien. Die dreistündige Busfahrt war zunächst ziemlich langwierig, aber dank des einen oder anderen Biers letztendlich erträglich. Nachdem das Gepäck verstaut und das Hungergefühl bedient waren, blieb noch etwas Zeit für einen Bummel durch die Innenstadt. Was soll man sagen, entweder mag die Ösis oder man mag sie nicht. Zum Glück waren wir nur für eine absehbare Zeit und zwecks Fussball hier. Mit unserem Besuch wollten wir den FC Trenkwalder Admira Wacker Mödling im Spiel gegen Cashpoint SCR Altach beehren. Das Spitzenspiel der „Heute für morgen“-Liga (2.Liga), 1. gegen 2.. Kommerzialisierung olé! Die Fahrt mit der Stadtbahn nach Maria Enzersdorf war dann schier endlos. Bei der Erleichterung an einem Gebüsch nach der Ankunft kamen wir dann gleich in Kontakt mit der örtlichen Polizei. Wildpinkeln soll 20€ kosten. Aber die Herren beließen es bei einer Ermahnung. Das gesparte Geld investierten wir dann direkt in den Eintritt (10€ Haupttribüne) und die Stadiongastronomie (3,20€ das Bier, 3,00€ die Wurst). Eben so, wie das von einem Fussballkonsumenten erwartet wird. Das Spiel im ganz netten Trenkwalder Stadion endete 1-1. Stimmungstechnisch war es für die 2. österreichische Liga wohl ganz in Ordnung. Beim Tor der Heim-„Kampfmannschaft“ gab es sogar ein Bengalo zu beobachten. Also auch was dabei für die Pyro-Freunde. Mit dem Abpfiff war diese Reise dann fussballtechnisch&amp;nbsp; beendet. Das Kommando hieß nun „Zeit totschlagen“. Bis zur Abfahrt des Zuges gen Erfurt galt es fast 9 h zu überbrücken. Im Nachhinein verging die Zeit ganz gut. Dank einem Opernkonzert auf Leinwand, McDonalds-Hopping, Bier suchen und trinken sowie allgemeinem Rumgammeln. So war auch die 10stündige Heimfahrt im Zug kein Problem mehr. Außer für feine Nasen natürlich. Fazit: 4 Spiele an 4 Tagen in 4 Ländern. Viel gesehen, Menschen wie auch anderes. Tschechien bleibt das Fussballland Nr. 1!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Mehr Impressionen gibt es &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/marcofieber/sets/72157626475111145/with/5664829809/"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7268919207762062189?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7268919207762062189/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7268919207762062189&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7268919207762062189'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7268919207762062189'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/04/ostern.html' title='OSTern'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/--C6SSzjLqsw/TbmElFO4XWI/AAAAAAAABk4/mA0pagK3XLs/s72-c/IMGP2060.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-2437580629323201323</id><published>2011-04-19T17:27:00.002+02:00</published><updated>2011-04-19T17:28:51.865+02:00</updated><title type='text'>Metropolregion Rhein-Neckar</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Nach  etwas längerer Pause gibt es heute wieder mal ein paar Zeilen zum  vergangenen Wochenende. Die Basis des ganzen Ausflugs war mal wieder die  Spieltagsterminierung durch den DFB, die dem FC Rot-Weiss erneut ein Freitagsspiel bescherte. Hat also alles seine Vorteile,  zumindest wenn man flexible Arbeitszeiten hat.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wie geplant begann das  Wochenende zur Mittagszeit am Freitag. Von der Arbeit nach Hause und  weiter zum Bahnhof. Zeitlich alles etwas knapp. Aber spätestens beim ersten Wochenend-/Feierabendbier waren Hektik und  Stress verflogen. Das allseits bekannte „weekend feeling“ lässt sich ja  auch ohne Sahne-Joghurt erreichen. Die erste Etappe der Reise nach  Zella-Mehlis verging zügig, dank dem lange nicht gesehenen Habu. Am Bahnhof in Zella-Mehlis wartete bereits das „Taxi“  und so konnte die feuchtfröhliche Weiterfahrt mit der üblichen  Rot-Weissen Reisegruppe direkt fortgesetzt werden. Erstes Tagesziel war  das Örtchen Sandhausen vor den Toren Heidelbergs. Nach kleiner Irrfahrt durch die sogenannte Metropolregion Rhein-Neckar war  der Stadionparkplatz, zwischen unendlichen Spargelfeldern gelegen,  erreicht. Zum Spiel möchte ich nicht viel schreiben. Relevant ist aber  die Frage nach der &lt;b&gt;Stadionwurst&lt;/b&gt;. Diese hatte ich vom letzten Besuch als 1.Güteklasse in Erinnerung. Leider wurde die Feuerwurst  dieses Mal nicht gegrillt, sondern im Kochtopf gebrüht. Und das  Gütesiegel aus meiner Sicht verloren. Wirklich schade, denn das war WIRKLICH eine der besten Würste im deutschen Profifussball. Nach dem Schlusspfiff hieß es dann von der Reisegruppe Abschied zu nehmen. Anstatt nach Hause führte mich mein Weg nach Heidelberg. Nach Bus- und  Tramfahrt sowie einem kurzen Fussweg erreichte ich meine Herberge 5  Minuten vor Rezeptionsschluss. Top Zeitmanagement! Noch kurz unter die Dusche und&amp;nbsp; dann ab ins Bett.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-SBwwRWNzBPM/Ta2olO28K3I/AAAAAAAABkk/9wh_rpu1_TY/s1600/IMGP1955.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="123" src="http://3.bp.blogspot.com/-SBwwRWNzBPM/Ta2olO28K3I/AAAAAAAABkk/9wh_rpu1_TY/s200/IMGP1955.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstagmorgen  weckte mich die innere Uhr mal wieder äußerst früh. Nun ja, Morgenstund  hat Gold im Mund. Also raus aus den Federn und an die frische Luft. Dort  erwartete mich ein herrlicher Morgen: Sonnenschein ohne Ende. Was lag da näher, als einen geeigneten Platz zum Frühstücken  zu suchen. Den fand ich dann relativ schnell am Ufer des Neckar. Dort  schmeckte der Kartoffelsalat mit Speck und Mayo noch besser als sonst.  Da konnten mir auch die scheinbar übermotivierten Jogger kein schlechtes Gewissen vermitteln. Zu dieser frühen Stunde  stellte sich natürlich auch die Frage: Was tun? Besichtigung der  Altstadt Heidelbergs oder Junioren-Fussball. Am Ende entschied die  Faulheit. Lieber 15 min zum Bahnhof laufen und von dort mit der Bahn gen Sportplatz, als ne halbe Stunde Laufweg in das historische  Zentrum. Davon gibt es ja genug Bilder im Internet. Demzufolge ging es  mit der S-Bahn nach Sinsheim. Und nach kurzem Fussweg war das gewünschte  Stadion erreicht. Auch das Warmlaufen irgendwelcher Kinder sorgte für Erleichterung. Kurz darauf stellte sich allerdings  heraus, dass mal wieder nur auf einem Nebenplatz gespielt würde. Dazu  handelte es sich auch nicht um das Juniorenspiel Hoffenheim vs. 1860  München, sondern um das Spiel Spiel SG Waibstadt/Sinsheim vs. SG Steinberg. Der Klassiker der C-Junioren Kreisliga! Unglaublich –  die Schmerzgrenze dehnt sich weiter aus – Hauptsache Fussball. (Wobei  ich zugeben muss, kurz über den Sinn und Unsinn des Besuches dieser  Veranstaltung gegrübelt zu haben.) Das Spiel und das Drumherum waren dann doch ganz unterhaltsam. Vor 12 Zuschauern gab  es einen verdienten 7:2-Heimsieg. Dabei wirkten zwei gelangweilte  Wachtmeister, die in Vorbereitung des späteren Bundesligaspiels die  öffentliche Sicherheit bewachten, zeitweilig als Ballholer. Auch witzig, als der Schiedsrichter die erste Halbzeit nach 30 min  abpfeift und dann nach Hinweis eines Trainer doch noch mal 5 min laufen  lässt. Ja ja, Schiedsrichter und Regelkunde.Nach Abpfiff liefen dann bereits auf dem Hauptplatz die  Vorbereitungen des eigentlich angedachten Juniorenspiels, aber einmal  Kinderfussball am Tag reicht auch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rjITXCTdqn0/Ta2ono7c6MI/AAAAAAAABks/rYhjx4KGzag/s1600/IMGP1970.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="95" src="http://1.bp.blogspot.com/-rjITXCTdqn0/Ta2ono7c6MI/AAAAAAAABks/rYhjx4KGzag/s200/IMGP1970.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Also machte ich mich auf den Weg zum  „Hauptevent“ des Tages.Vorbei an Reitplätzen und Feldern erschienen dann am Horizont ein paar Flugzeuge – das Auto- und  Technikmuseum Sinsheim, weiter durchs Industriegebiet, über die Autobahn  und schon stand ich vor der Rhein-Neckar-Arena. Heimat des wohl am  wenigsten beliebten Fussballvereins Deutschlands. Das Stadion ist als typischer Neubau wenig spannend, eben genau wie der  Verein und seine „Supporter“. Während des Spiels gab es selten was zu  hören und wenn, dann wurde alles von der Beschallungsanlage des  Vorsängers übertönt. Wie laut 28000 Menschen sein können, zeigten sie nur mit kollektivem Pfeifen, als die Gäste Dietmar H. als  Sohn einer H. besangen. Der Gästeanhang aus Frankfurt hatte also ein  klares Heimspiel und wusste wirklich zu überzeugen. Auf dem Platz das  gleiche Bild. Nur leider gelang der Heimmannschaft ein Tor, den Gästen eben nicht. Ansonsten gibt es zu diesem Event nicht  viel zu sagen.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-EBufLSYBi_Q/Ta2oosgF8CI/AAAAAAAABkw/2T_YNUNy-fc/s1600/IMGP1978.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="88" src="http://3.bp.blogspot.com/-EBufLSYBi_Q/Ta2oosgF8CI/AAAAAAAABkw/2T_YNUNy-fc/s200/IMGP1978.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QeI2Ea_l7C8/Ta2opckVtoI/AAAAAAAABk0/-wOCfqGw-f4/s1600/IMGP2026.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="181" src="http://2.bp.blogspot.com/-QeI2Ea_l7C8/Ta2opckVtoI/AAAAAAAABk0/-wOCfqGw-f4/s200/IMGP2026.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Angenehm war nur die lasche Eingangskontrolle. So konnte  ich meine Gabel (WG-Inventar=konstant) und auch meine Flasche behalten.  Dagegen blieb mir der Stadionwurstest verwehrt – Bezahlung nur mit ArenaCard. Darauf kann ich dann auch verzichten. Als  Ersatz gab es dann nach dem Spiel vor dem Bahnhof eine Feuerwurst. Sehr  lecker zum Ende der Reise. Die Heimreise verlief dann aber gar nicht  wie geplant. Wegen Polizei und Gästeanhang verpasste ich meinen Zug und damit alle weiteren Anschlusszüge. Zum  Trost gab es aber immerhin am ersten Umsteigebahnhof (Name entfallen)  kühles Dosenbier. Dazu die untergehende Sonne und die Gewissheit, nun  alle Stadien der 1.Bundesliga besucht zu haben. Ein schöner Moment. Beim nächsten Umstieg in Würzburg war mein erstes Ziel  die Beratungsstelle der Bahn. Dort gab es aber keine Hilfe. Somit war  die letzte Rettung vor einer Nacht an irgendeinem Bahnhof die  Weiterfahrt nach Meiningen und von dort der private Abholservice (Danke Papa!).&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-2437580629323201323?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/2437580629323201323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=2437580629323201323&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2437580629323201323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/2437580629323201323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/04/metropolregion-rhein-neckar.html' title='Metropolregion Rhein-Neckar'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-SBwwRWNzBPM/Ta2olO28K3I/AAAAAAAABkk/9wh_rpu1_TY/s72-c/IMGP1955.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-601784176581821361</id><published>2011-03-08T20:17:00.003+01:00</published><updated>2011-03-08T20:28:03.902+01:00</updated><title type='text'>Olle Kamellen</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt; &lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Manchmal kommt man an Orte und denkt „Hier muss ich noch mal hin“. So geschehen im  März 2007, als ich auf der Durchreise die Fussballstadien in Freiburg  und Strasbourg besuchte. Nun, fast genau 4 Jahre später, war es endlich  soweit.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Auswärtsspiel von Rot-Weiss am Freitagabend in Offenbach bescherte mal wieder ein freies Wochenende und ein  Bahnticket hatte ich auch noch in der Reserve. Am Samstagmorgen galt es  also nach einer recht kurzen Nacht den Rucksack zu packen und auf Reise  zu gehen. Die erste Etappe im Zug über Fulda und Offenburg nach Kehl verlief, wie fast schon gewohnt, ohne  Komplikationen. Unterhaltung gab es unterwegs durch die Massen von  Menschen, die sich mit allerhand Koffern und Skiern auf der Suche nach  ihren reservierten Plätzen durch die Züge zwängten. Grund für die Völkerwanderung waren wohl die Faschingsferien – was es im Westen  alles gibt. Für Empörung beim Rest der bürgerlichen Zugbesatzung sorgte  eine Gruppe Fussballfans. Wirklich schlimm, „diese Idioten“ … Und sehr  unterhaltsam, diese Bürgerlichen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-RnbDc1D39hI/TXZ9rJEWoJI/AAAAAAAABkA/6GYIGPbt_XU/s1600/IMGP1694.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="183" src="https://lh5.googleusercontent.com/-RnbDc1D39hI/TXZ9rJEWoJI/AAAAAAAABkA/6GYIGPbt_XU/s200/IMGP1694.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-MNzl1ZW7Weo/TXZ9ppYUsUI/AAAAAAAABj8/jYgccs1imJw/s1600/IMGP1676_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="62" src="https://lh5.googleusercontent.com/-MNzl1ZW7Weo/TXZ9ppYUsUI/AAAAAAAABj8/jYgccs1imJw/s200/IMGP1676_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Kehl empfing mich zur Mittagszeit nach dem höchsten Touristen-Protokoll: blauer  Himmel und Sonnenschein. Das Rheinufer drängte sich somit als Rastplatz  regelrecht auf. Sehr schön anzusehen. Auch der Blick auf das nur eine  Flussbreite entfernte Frankreich. Zur Perfektion hat eigentlich nur ein Grill gefehlt. Dennoch gut gestärkt, führte mich mein Weg  die Uferpromenade entlang zum örtlichen Stadion. Der Name Rheinstadion  sehr passend. Eintritt zum Spiel der Oberliga Baden-Württemberg Kehler  FV vs. ASV Durlach gab es für 4€, das Programm gar kostenlos. Der ältere Herr im Kartenhäuschen verhielt sich zwar  wenig gastfreundlich, aber was solls. Das Spiel verlief dann relativ  ereignislos und endete 0-0. Es sorgte aber für eine erste Einstimmung  auf die Sprachgewohnheiten der Menschen im Südwesten des Landes. Das lokale Fleischereiwesen wurde natürlich auch getestet:  die „weiße“ Wurst gab es für 2€. Zu Überzeugen wusste vor allem die  scharfe Sauce. Natürlich hatte ich einen Löffel zu viel genommen. Aber  bezahlt ist bezahlt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-PnhqiquicR8/TXZ9upgmIKI/AAAAAAAABkI/gL4GhfhzZ3w/s1600/IMGP1743.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-sAnU2YDwbkc/TXZ9sztAeXI/AAAAAAAABkE/wgYAO5quauA/s1600/IMGP1733.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="166" src="https://lh6.googleusercontent.com/-sAnU2YDwbkc/TXZ9sztAeXI/AAAAAAAABkE/wgYAO5quauA/s200/IMGP1733.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-PUgWqvTWpxw/TXZ9xNdKc0I/AAAAAAAABkU/5wV1-sLTLmo/s1600/IMGP1754.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="https://lh5.googleusercontent.com/-PUgWqvTWpxw/TXZ9xNdKc0I/AAAAAAAABkU/5wV1-sLTLmo/s200/IMGP1754.JPG" width="167" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;Nach Spielende ging es wieder zum Bahnhof und in den Zug Richtung Strasbourg. Über den Rhein und schon  war meine Zielstation erreicht. Keine 10 Minuten Fahrt. Und keine 5  Minuten später stand ich schon an der Stadionkasse des Stade de la  Meinau. Kurze Wege – so lieb ich das. Der Racing Club de Strasbourg spielt mittlerweile nur noch drittklassig und empfing  heute den FC Gueugnon. Der Ticketkauf auf Französisch verlief im  Vergleich zu Sion problemlos. (Es ist also ein Lernfortschritt zu  erkennen.)&amp;nbsp; Kostenpunkt 8,50€, für einen ermäßigten Sitzplatz auf der Haupttribüne. Kurz darauf begann schon das Spiel, das die  Gastgeber nach Rückstand und Pfiffen zur Halbzeit letztendlich mit 2-1  für sich entschieden. (Da half auch die Monster-Konfetti-Choreo der fünf Gästehänger nicht.) Zur Feier des Tages dröhnte dazu DJ Ötzi durchs  Stadion. Toll. Drumherum gab es wie so oft einige Besonderheiten zu beobachten: Toilettentechnisch gibt es keine Trennung  zwischen Mann und Frau, alle sitzen auf der gleichen Schüssel. Das nenne  ich mal Gleichberechtigung. Zwischen Spielfeld und Tribüne gibt es  einen Sicherheitsgraben. Fällt ein Ball hinein, kommt ein Ordner und „fischt“ ihn mit einem Kescher heraus. In Sachen  Verpflegung gibt es separate Kassen. Das heißt man bezahlt an der Kasse,  bekommt einen Bon und geht mit diesem an den Essens- bzw.  Getränkestand. Ganz gute Idee. So können sich bspw. die Grillmeister voll und ganz auf die Zubereitung der Wurst konzentrieren. Mein persönliches Ratespiel an der „Speisekarte“ war ein voller Erfolg.  Zunächst ohne Plan, was ein oder eine „Merguez“ ist, stellte es sich als  vier überaus leckere Würstchen im frischen Baguette heraus. Damit haben die Franzosen ihren Ruf als Feinschmecker  mir gegenüber klar bestätigt. Nach Spielschluss war dann auch mein  Besuch im Nachbarland beendet. Mit dem Zug ging es über Offenburg nach  Freiburg, wo ich gegen Mitternacht erschöpft und müde in mein Hostelbett fiel.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-NIevHBm28BU/TXZ9wUZBO9I/AAAAAAAABkQ/V-za-o7e7Vc/s1600/IMGP1746.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="https://lh5.googleusercontent.com/-NIevHBm28BU/TXZ9wUZBO9I/AAAAAAAABkQ/V-za-o7e7Vc/s200/IMGP1746.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-uTrQ1XoK97E/TXZ9ykggS1I/AAAAAAAABkY/bB2wyrFa26A/s1600/IMGP1787.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="171" src="https://lh5.googleusercontent.com/-uTrQ1XoK97E/TXZ9ykggS1I/AAAAAAAABkY/bB2wyrFa26A/s200/IMGP1787.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;Die Nacht war dann am Sonntagmorgen schon  wieder viel zu früh beendet. Irgendwie hatte ich die Zeitumstellung im  Kopf und hatte Angst, den nächsten Anstoss zu verpassen. Die Unruhe  stellte sich aber ziemlich bald als unnötig heraus. Munter war ich trotzdem. Also die Sachen gepackt und raus an die frische  Luft. Fast schon zu frisch an diesem Tag, vor allem so ohne Sonne. Das  erste Tagesziel war der Bahnhof, um die Aufbewahrung meines Rucksackes  sicherzustellen. Für gewaltige 4€ landete mein Hab und Gut in einem vollautomatischen Gepäckaufbewahrungsautomat.  Tolle Technik. Nach einem kleinen Frühstück ging es auf Wanderschaft  quer durch Freiburg, durch die Altstadt und Schnellstrassen entlang,  endete mein Weg im Wald. Genauer gesagt am Möslestadion, früher Heimat des Freiburger FC, heute Nachwuchszentrum des SC  Freiburg.&amp;nbsp; Am Kassenhäuschen die erste kleine Enttäuschung: ich „durfte“  keinen Eintritt zahlen. Heißt aber auch: keine Eintrittskarte fürs  Sammelalbum. Der zweite herbe Schlag folgte gleich darauf: das Spiel fand nicht auf dem Hauptplatz statt, sondern auf Kunstrasen  hinter der Haupttribüne. Nein! Da muss ich wohl noch ein 3.Mal wieder  kommen. Einen Lichtblick gab es aber kurz danach: eine saubere Toilette  mit ausreichend Klopapier, dazu Seife im dafür vorgesehenen Spender und Handtrockentücher. Gibt es nicht in jedem  Stadion! Das Auftaktspiel des Tages der B-Junioren Oberliga  Baden-Württemberg SC Freiburg II vs. TuS Ergenzingen endete vor  handgezählten 75 Zuschauern 4-0. Ziemlich unterhaltsam, vor allem nach den Enttäuschungen zu Beginn. Eine Kuriosität am Rande: der  Großsponsor der Liga, mit eigenem Mobil, Musikanlage und Torwand vor  Ort, verteilte Tröten, die die Kinder dann aber während des Spiels nicht  nutzen durften. Einerseits schön für die eigenen Ohren, andererseits leicht schizophren in Sachen „Familiensport“ Fussball.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-vig5s5rObuQ/TXZ9z1gRoBI/AAAAAAAABkc/vsDOKG62DF0/s1600/IMGP1799_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="91" src="https://lh3.googleusercontent.com/-vig5s5rObuQ/TXZ9z1gRoBI/AAAAAAAABkc/vsDOKG62DF0/s200/IMGP1799_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-I5vDEtyNLzQ/TXZ908NTbUI/AAAAAAAABkg/FcxvtYc4aWo/s1600/IMGP1820.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="105" src="https://lh5.googleusercontent.com/-I5vDEtyNLzQ/TXZ908NTbUI/AAAAAAAABkg/FcxvtYc4aWo/s200/IMGP1820.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;Nach dem Spiel ist ja bekanntlich vor dem Spiel und so ging es weiter  auf meiner Wanderung durchs Dreisamtal zum Dreisamstadion. Dort wartete  das Bundesligaspiel SC Freiburg vs. Werder Bremen auf meinen Besuch. Am Einlass wurden weder ich, noch mein Beutel  kontrolliert. Sehr freundlich. Die Stadionwurst war wenig besonders.  Immerhin hat sie satt gemacht. Das Spiel endete dann mit einem 3-1 Sieg  für die Gäste, übrigens vor ausverkauftem Haus. Stimmungstechnisch war wenig los. Einzige Kuriosität: ein Blasorchester, dass vor dem  Anpfiff „Basket case“ von Green Day intonierte. Die üblichen  Karnevalskracher gab es trotzdem noch in der Halbzeit. Eine Flucht vor  dem ganzen „Gute Laune“-Kram ist wohl nur schwer möglich. Mit Abpfiff war auch meine Reise fussballerisch beendet. Den Weg zurück  zum Bahnhof legte ich dann mit der Straßenbahn zurück. Ist ja doch  bequemer als eine Stunde zu laufen. Und zu meiner Überraschung erwischte  ich so noch einen verspäteten Zug nach Frankfurt und dort gar einen früheren Anschluss nach Erfurt als geplant. Aus  Dankbarkeit der Bahn gegenüber investierte ich dann meine letzten Münzen  im improvisierten Bordbistro.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;Ein Hoch auf die Eisenbahn!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Verdana,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-601784176581821361?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/601784176581821361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=601784176581821361&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/601784176581821361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/601784176581821361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/03/olle-kamellen.html' title='Olle Kamellen'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-RnbDc1D39hI/TXZ9rJEWoJI/AAAAAAAABkA/6GYIGPbt_XU/s72-c/IMGP1694.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-527152149639349663</id><published>2011-02-15T16:13:00.004+01:00</published><updated>2011-02-15T16:25:01.265+01:00</updated><title type='text'>Confoederatio Helvetica</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Dem  Weihnachtsmann sei Dank war ich stolzer Besitzer einer überaus  flexiblen Zugfahrkarte. Und Dank der Terminierung des Heimspiels gegen  Unterhaching am Freitagabend schienen der folgende Samstag und Sonntag prädestiniert für einen Kurzausflug ins Irgendwo. Nach dem üblichen  Durchforsten der Spielpläne und Zugzeiten fiel die Wahl letztendlich auf  die Schweiz. Auch weil der letzte Besuch bei den Eidgenossen schon  wieder fast 4 Jahre her ist.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;So ging es am Samstagmorgen um halb 5 mit einem 4-0 Heimsieg im Gepäck auf die Reise. Die  8,5stündige Zugfahrt von Erfurt über Fulda, Mannheim, Basel, Bern und  Visp verlief ziemlich entspannt und ereignislos und endete dann am Fuße  der Alpen, in Sion. Die nicht allzu große Stadt liegt inmitten von Gletschern, Weinbergen und Burgen. Das traumhafte Wetter  tat sein übriges zu einem durchweg positiven Eindruck. Nach der Ankunft  galt es zunächst die reservierte Unterkunft ausfindig zu machen. Dabei  offenbarte sich auch gleich das größte Problem des Tages: die sprachliche Verständigung. Meine nicht vorhandenen  Französischkenntnisse machten es im Telefongespräch mit der Vermieterin  nahezu unmöglich die richtige Straße zu verstehen, das heißt die  ungewohnten Laute den Namen im Stadtplan zuzuordnen. Erst das Buchstabieren brachte Erfolg. Also rein ins Haus und an einer Tür  mit „Bed &amp;amp; Breakfast“ geklopft. Keine Reaktion. Also die Klinke nach  unten gedrückt und schon stand ich mitten in einem Appartement. Da  sprang mir auch schon ein Mann entgegen. Upps, falsche Tür. Sorry. Nach einem abermaligen Anruf, inklusive Buchstabieren, war  mir nun auch die richtige Haustür bekannt. Fein. Und so gönnte ich mir  erstmal eine kleine Nachmittagsruhe.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wieder erstärkt, rief dann der  Tourist in mir zur Entdeckung der Stadt. Zum Glück war der sehenswürdige Teil der Stadt nicht zu umfangreich und der  Rundgang nach knapp 1h vollzogen. In den Straßen herrschte durch die  zahlreichen Straßencafes und die vielfältigen Sonnenbrillenmodelle  südliches Flair. Mein persönliches Highlight war die Besteigung einer der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basilique_de_Val%C3%A8re"&gt;Burgen &lt;/a&gt;der Stadt. Mindestens 8000m hoch! Aber als Belohnung  gab es einen wunderbaren Blick über das gesamte Tal.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-IS3tIKFyIt4/TVqQ3q3-ECI/AAAAAAAABh4/Lib2ivP64fw/s1600/IMGP1334_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-IS3tIKFyIt4/TVqQ3q3-ECI/AAAAAAAABh4/Lib2ivP64fw/s200/IMGP1334_stitch.jpg" width="95" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Y9Kge9c7g5I/TVqQ5ayfoPI/AAAAAAAABh8/n4TENxbW9BE/s1600/IMGP1335_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-Y9Kge9c7g5I/TVqQ5ayfoPI/AAAAAAAABh8/n4TENxbW9BE/s200/IMGP1335_stitch.jpg" width="158" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-DK20auYqp6w/TVqQ__0w_SI/AAAAAAAABic/CUQRhJLhUnU/s1600/IMGP1444_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="131" src="http://1.bp.blogspot.com/-DK20auYqp6w/TVqQ__0w_SI/AAAAAAAABic/CUQRhJLhUnU/s200/IMGP1444_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-amdmK3BHD-0/TVqRBBQF1mI/AAAAAAAABig/5COzi4pNITw/s1600/IMGP1445.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="59" src="http://2.bp.blogspot.com/-amdmK3BHD-0/TVqRBBQF1mI/AAAAAAAABig/5COzi4pNITw/s200/IMGP1445.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xinju-XGqrg/TVqQ6F_FrfI/AAAAAAAABiA/0gJPlb2GZk4/s1600/IMGP1343.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-xinju-XGqrg/TVqQ6F_FrfI/AAAAAAAABiA/0gJPlb2GZk4/s200/IMGP1343.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-qCMBaDmqkc8/TVqQ6s16VkI/AAAAAAAABiE/MsyuVic8YgI/s1600/IMGP1344_stitch.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="56" src="http://3.bp.blogspot.com/-qCMBaDmqkc8/TVqQ6s16VkI/AAAAAAAABiE/MsyuVic8YgI/s200/IMGP1344_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--nRDxm-9tl8/TVqQ7oR0l7I/AAAAAAAABiI/ecCO-NLAJJ4/s1600/IMGP1348.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/--nRDxm-9tl8/TVqQ7oR0l7I/AAAAAAAABiI/ecCO-NLAJJ4/s200/IMGP1348.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Höhepunkt des Tages rückte somit immer näher: das Spiel der  ersten Schweizer Liga FC Sion vs. AC Bellinzona. Am Stadion gab es beim  Kartenkauf wieder ein Kommunikationsproblem: statt einer Karte für Block  7 sollte ich 7 Karten bekommen. Nein, danke. Eine reicht mir dann doch. Vor allem bei dem Preis von 45 Franken. Die  Auswahl der Preiskategorie hat sich aber letztendlich als gut erwiesen,  da sich hinter der Heimtribüne die Burgen und Gletscher auftürmten.  Herrlich. Das kulinarische Angebot war eher wenig berauschend. Das Würstchen im Baguette gab es für knapp 4€. Aber die  Getränkekarte wusste mit verschiedenen Weinsorten zu überraschen. Aus  Kostengründen ließ ich allerdings von einer Verkostung ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-2xE5ACA-Y0U/TVqQ-H9LRQI/AAAAAAAABiU/vvO7HNVN7SA/s1600/IMGP1390.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-2xE5ACA-Y0U/TVqQ-H9LRQI/AAAAAAAABiU/vvO7HNVN7SA/s200/IMGP1390.JPG" width="110" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-nJvM6YipAlQ/TVqQ8isUJmI/AAAAAAAABiM/Yr4J1N_B5EQ/s1600/IMGP1364.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-nJvM6YipAlQ/TVqQ8isUJmI/AAAAAAAABiM/Yr4J1N_B5EQ/s200/IMGP1364.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Mv73_QmWptc/TVqQ9dTZXgI/AAAAAAAABiQ/eeHZVMmrQ8k/s1600/IMGP1385_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="58" src="http://4.bp.blogspot.com/-Mv73_QmWptc/TVqQ9dTZXgI/AAAAAAAABiQ/eeHZVMmrQ8k/s200/IMGP1385_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GOdSX7ZZgAs/TVqQ_PhCPXI/AAAAAAAABiY/k-HkkAoOQIY/s1600/IMGP1399.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="84" src="http://2.bp.blogspot.com/-GOdSX7ZZgAs/TVqQ_PhCPXI/AAAAAAAABiY/k-HkkAoOQIY/s200/IMGP1399.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das sportliche Geschehen hat die &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/leiden_und_erloesung_im_fc_sion__10-sieg_gegen_bellinzona_1.9498176.html"&gt;Neue Zürcher Zeitung&lt;/a&gt; sehr treffend  beschrieben:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;"Es war kein spannender Match im Tourbillon-Stadion. ... die Spieler rutschen reihenweise aus. Schöne Spielzüge gab es  keine zu sehen. Die AC Bellinzona hatte wenig Interesse an einer flotten  Partie; sie verweigerte sich richtiggehend. Der FC Sion hingegen mühte  sich zumindest ab. Viel gelang ihm aber nicht. ... Nur 9200 Zuschauer wollten  die Partie im Tourbillon sehen – trotz Gratiseintritt für Frauen. Viele  andere weilten wohl noch im Après-Ski in den Skigebieten der nahen  Umgebung. Sie verpassten nicht viel."&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Somit hatte ich ausreichend Zeit mich der Umgebung zu widmen.  Der Gästeblock war mit sieben Anhängern „gefüllt“, hinzu kamen drei vereinseigene Sicherheitskräfte. Die Unterstützung der  Gastmannschaft war somit nicht vorhanden. Die Heimseite mit Singsang und  Fahnen. Nichts Umwerfendens, aber immerhin. Umwerfend war dagegen das  Panorama: Tribüne, Burg und Gletscher. Nach Abpfiff ging es dann wieder Richtung Herberge. Dabei schienen die Bürgersteige  der Stadt schon hochgeklappt. Sollte mir recht sein. Nachtruhe. Zur  Einleitung dieser lauschte ich noch ein wenig dem Schweizer Hörfunk. Da  singt sogar Elton John auf Französisch. Verrückte Welt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Sonntagmorgen  war ich ziemlich zeitig wach. Um die Zeit bis zum Frühstück zu  überbrücken, stattete ich dem meiner Herberge gegenüberliegenden  Bäcker/Konsum einen Besuch ab. In der Duftwolke frischgebackener Brötchen und Croissants durchstöberte ich die Regale. Leider etwas  teuer. Einzig das Bier hatte ein akzeptables Preisniveau. Und so stand  ich dann mit ein paar Dosen Bier in der Warteschlange an der Kasse.  Neben den Brötchenholenden Menschen, Sonntagmorgen, kurz nach 8. Ein schönes Bild.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gegen 9 war es  dann endlich soweit: Frühstück! Dieses gab es in der gefühlten Wohnstube  der Vermieter. Sehr gemütlich. Auch für Unterhaltung war gesorgt: ein  paar Leute einer Theatergruppe aus Genf. Der Tonmann, ein gebürtiger Schotte, war sehr gesprächig. Von der  Problematik der Anerkennung des Schweizer Theaters im Ausland bis hin zu  Oldtimer-Motorrädern wurde über alles&amp;nbsp; geredet. Als ich das Thema  Fußball anschnitt und erwähnte, dass ich wegen des Spiels in der Stadt war, erntete ich nur ein ungläubiges „Are you crazy!?“.  Vielleicht.&lt;br /&gt;Irgendwann hieß es  dann Goodbye und Nice to meet you. Schließlich hatte der Tag noch etwas  Programm. Nächstes Ziel war die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptstadtfrage_der_Schweiz"&gt;Bundeshauptstadt, nicht Landeshauptstadt,&lt;/a&gt; Bern. Gegen Mittag  angekommen, erstmal den Rucksack ins Schließfach und auf zur Stadtbesichtigung! Um es kurz zu machen: nettes Städtchen,  schöne Aussicht von oben (mein zweiter 8000er in 2 Tagen!!!), die Bären  im Bärenpark noch im Winterschlaf, keine Rosen im Rosengarten, aber viel  Sonne. Am örtlichen Stadion angekommen, stellte ich mich mal wieder die Hässlichkeit der modernen Stadien fest. Einzig  die alte Uhr des früheren Wankdorfstadions erwärmte das Herz. Die Zeit  bis zur Öffnung der Tore bzw. Gitter vertrieb ich mir mit Rumgucken.  Besonders spannend: die mobilen Zäune, um die Gästefans vom Stadionbahnhof zum Gästeblock zu geleiten; in den lokalen  Medien zuvor auch als Raubtierkäfig bezeichnet. Naja, der mittlerweile  fast übliche Schutz der Bevölkerung vor leidenschaftlich singenden und  springenden Horden.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QRl1xeeMELI/TVqRD6exrfI/AAAAAAAABis/C6cClpujDio/s1600/IMGP1472.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-QRl1xeeMELI/TVqRD6exrfI/AAAAAAAABis/C6cClpujDio/s200/IMGP1472.JPG" width="126" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-zNTrPkcQ3kM/TVqRJEa9uUI/AAAAAAAABjE/7gW8azetz0E/s1600/IMGP1576.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-zNTrPkcQ3kM/TVqRJEa9uUI/AAAAAAAABjE/7gW8azetz0E/s200/IMGP1576.JPG" width="154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-irOtNFYVrU8/TVqRDCkJo6I/AAAAAAAABio/GasLwpqcgG0/s1600/IMGP1471_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="65" src="http://3.bp.blogspot.com/-irOtNFYVrU8/TVqRDCkJo6I/AAAAAAAABio/GasLwpqcgG0/s200/IMGP1471_stitch.jpg" style="cursor: move;" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CyZ0wBiQeMw/TVqRCn50F4I/AAAAAAAABik/r7kSZTVkjb0/s1600/IMGP1462_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="98" src="http://1.bp.blogspot.com/-CyZ0wBiQeMw/TVqRCn50F4I/AAAAAAAABik/r7kSZTVkjb0/s200/IMGP1462_stitch.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qMARY5W2XU4/TVqREwEiNnI/AAAAAAAABiw/vIas_mL9TC0/s1600/IMGP1484.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="100" src="http://4.bp.blogspot.com/-qMARY5W2XU4/TVqREwEiNnI/AAAAAAAABiw/vIas_mL9TC0/s200/IMGP1484.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-dRSGBN8Nc6A/TVqRFkp_DTI/AAAAAAAABi0/wXl2qFyo16s/s1600/IMGP1498.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-dRSGBN8Nc6A/TVqRFkp_DTI/AAAAAAAABi0/wXl2qFyo16s/s200/IMGP1498.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Das Biljet für das  heutige Spiel der ersten Schweizer Liga Young Boys vs. FC Zürich, gab  es für schlanke 15 Franken. Dazu freie Platzwahl im Block. Einziger  Nachteil: Familienblock. Letztendlich war es aber aushaltbar: nur aus dem Stadionheft gebastelte Papierflugzeuge und  unter den Sitzen rumkrabbelende Kinder. Das Essensangebot dann  übermäßig, gemäß dem modernen Fußball: Hühnchen, Pizza, Pasta, Kebap  usw.. Ich entschied für eine Wurst vom Grill und ich muss sagen: 1A. Schön würzig und fettig. Fast wie eine Klobasa im  Fußballmutterland Tschechien, aber 5mal so teuer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Das Stadion wirkt  relativ langweilig. Zeit, dass sich die Tribünen füllen und sich auf dem Platz was bewegt. Und wie…&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Das Spiel war  ziemlich gut und endete 4-2 für die Gastgeber. Noch mehr zu gefallen  wussten allerdings Heim- und Gästeblock. Vor dem Spiel gab es vom Stadionsprecher eine  Durchsage, die gegen Gewalt, Pyrotechnik, Rassismus und Diskriminierung im Stadion aufrief. Was passt da nicht in die  Aufzählung? Richtig, Pyro. Und das zeigten auch die beiden Fankurven.  Während der Gästeblock beim Einlauf der Mannschaften von Bengalen &amp;amp;  Co. erleuchtet wurde, zogen die Berner während des Spiels mehrmals nach. Herrlich.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GlGBfG6jiEo/TVqRHu0f_NI/AAAAAAAABi8/jqCzD5YQvgw/s1600/IMGP1532.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="106" src="http://2.bp.blogspot.com/-GlGBfG6jiEo/TVqRHu0f_NI/AAAAAAAABi8/jqCzD5YQvgw/s200/IMGP1532.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VxJZnLMcFP4/TVqSXXlc-3I/AAAAAAAABjI/ozdHZBVxOf4/s1600/IMGP1521.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="127" src="http://3.bp.blogspot.com/-VxJZnLMcFP4/TVqSXXlc-3I/AAAAAAAABjI/ozdHZBVxOf4/s200/IMGP1521.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DdbQOR7jcm0/TVqRIV2V6WI/AAAAAAAABjA/Zz2Id6wa1as/s1600/IMGP1551.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-DdbQOR7jcm0/TVqRIV2V6WI/AAAAAAAABjA/Zz2Id6wa1as/s200/IMGP1551.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Nach dem Spiel  ging es wieder auf die Heimreise. In Basel noch fix die letzten Franken  und Rappen verklopft, ehe ich den Nachtzug&amp;nbsp; nach Erfurt enterte. Die  Endstation des Zuges: Praha. Das weckt schon wieder das Fernweh. Aber meine persönliche Endstation hieß zunächst Erfurt  Hauptbahnhof. Montagmorgen, 3.37 Uhr. &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;u&gt;Fazit:&lt;/u&gt; 48 h unterwegs, 17 h auf den Gleisen, 3 h Fußball und viel  Sonnenschein. Erholung für den Geist. Für den Körper eher weniger ;)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;PS: Wäre es für die Menschheit  nicht leichter, wenn sich die Schweiz mal EINE eigene Sprache zulegen  bzw. sich auf EINE fremde festlegen würde?&lt;/i&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-527152149639349663?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/527152149639349663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=527152149639349663&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/527152149639349663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/527152149639349663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/02/confoederatio-helvetica.html' title='Confoederatio Helvetica'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-IS3tIKFyIt4/TVqQ3q3-ECI/AAAAAAAABh4/Lib2ivP64fw/s72-c/IMGP1334_stitch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7965061605376159963</id><published>2011-01-18T16:11:00.003+01:00</published><updated>2011-02-15T16:25:32.352+01:00</updated><title type='text'>Die Reise zum Ostpol</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wenn das Wochenende seine Pforten schon Mittwochmittag öffnet, sollte man diesen Überschuß an Freizeit unbedingt nutzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Losgelöst von allen Spielplänen (zunächst zumindest) entschied ich mich für einen Ausflug nach Dresden. &lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Die Herbergsmutter Franziska, meine England-Lettland-Weggefährtin,&amp;nbsp; hatte auch nichts dagegen und so ging es Mittwochabend mit dem Schnellzug gen Osten. Die Bahn war bei Abfahrt und Ankunft übrigens pünktlich auf die Minute. Nachdem ich Franziskas Kaufladen dank massiver Werbung (deswegen bleibt das Unternehmen hier unbenannt) problemlos gefunden hatte, ging es nach einem kurzen Zwischenstopp in der Kaufhalle in die Herberge. Dort endete der Tag dann sehr entspannt nach Mitternacht in der WG-Küche. Die Entspannung war nach meiner harten 20h-Arbeitswoche aber auch dringend notwendig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Passend zur Stimmung, die Beschreibung eines Bieres:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;„Frisch wie die Freude,&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;aromatisch wie ein schöner Sommertag&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;und so schwarz, dass sich die Sterne im Glase spiegeln.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsihVTXFI/AAAAAAAABhk/9RAowpHddRo/s1600/IMGP1236.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="101" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsihVTXFI/AAAAAAAABhk/9RAowpHddRo/s320/IMGP1236.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Donnerstag begann mit einem ausgiebigem Frühstück, welches aber aufgrund der Abenteuerlust irgendwann sein Ende fand. Schließlich galt es das Elbflorenz zu entdecken! Ziemlich zügig waren dann die bekannten Gebäude, wie Zwinger und Frauenkirche, abgehakt, so dass es uns dann weiter zum Wasser zog.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWshgP9PHI/AAAAAAAABhg/nrBUec50Ic4/s1600/IMGP1234_stitch.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="120" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWshgP9PHI/AAAAAAAABhg/nrBUec50Ic4/s320/IMGP1234_stitch.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dem schlechten Wetter sei Dank, war das Terrassenufer der Elbe relativ menschenleer und somit genug Raum gegeben, um die Landschaft zu genießen. Herrlich. Irgendwann meldete sich dann die Müdigkeit, weshalb es bis zum Blauen Wunder mit dem Öffentlichen Personennahverkehr weiter ging. Die Brücke ist wahrscheinlich ein Traum für jeden Statiker, aber auch aus meiner Sicht als sehenswert zu bewerten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsj9T6rHI/AAAAAAAABho/JyTRpZocKHA/s1600/IMGP1240.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsj9T6rHI/AAAAAAAABho/JyTRpZocKHA/s200/IMGP1240.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWskXZSX5I/AAAAAAAABhs/LanBMU0_qYg/s1600/IMGP1241.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="109" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWskXZSX5I/AAAAAAAABhs/LanBMU0_qYg/s200/IMGP1241.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Jedenfalls gab es auf der anderen Uferseite dann erst mal eine kleine Pause in einem Kaffee und eine Stärkung in Form von Tee und Gulasch. Schließlich wollten wir ja noch den Berg zum Weißen Hirsch erklimmen. Dies geschah dann allerdings mit einer nostalgischen Standseilbahn. Schöne Touri-Attraktion. Mit Mitte 20 kann man sich das schon mal gönnen, finde ich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Vom Berg sollte es dann hinab zu den Elbschlössern gehen. Aber die einsetzende Dunkelheit und die nicht enden wollende Faulheit brachten uns dazu, einen kürzeren Weg zu gehen. Dieser wunderbare Weg durch verschlafene Straßen führte uns direkt an die Elbe. Nach links war der Weg dann schon überflutet. Also blieb nur die Flucht nach rechts. Schön bei Dunkelheit durch den aufgeweichten Boden, man könnte auch Schlamm sagen. Irgendwie hatte das Hochwasser aber auch was Beruhigendes an sich. Nach geraumer Zeit war dann eine Strassenbahnhaltestelle erreicht und die warme, trockene Herberge nicht mehr fern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsgnJVAkI/AAAAAAAABhc/roFRmtTwezM/s1600/IMGP1257.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsgnJVAkI/AAAAAAAABhc/roFRmtTwezM/s200/IMGP1257.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&amp;nbsp;Nach dem Abendessen und einer kurzen Ruhezeit rief schon wieder das Leben vor der Haustür. In der Dresdner Neustadt galt es ein Kneipenkonzert zu besuchen. Als wir dann die Örtlichkeit betraten, namentlich Ostpol, und ich das gemütlich nostalgische Ambiente sowie die charmanten Bierpreise sah, war die Müdigkeit verschwunden. Der geschundene Körper wurde für seine Leidensbereitschaft anschließend mit reichlich Bier belohnt und verwöhnt. Handgemachte Musik (&lt;a href="http://www.myspace.com/krachgartenband"&gt;Krachgarten&lt;/a&gt;) und nette Menschen trugen zudem zu einer sehr schönen Zeit bei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Später wechselten wir dann noch das Lokal, um das Tanzbein ein wenig zu schwingen. Von Marusha bis hin zu irgendwas anderem war für jeden Geschmack was dabei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Irgendwann war dann unter den Mitmenschen die Motivation, mit der Bahn nach Hause zu fahren größer, als noch weitere Stunden zu bei Bier und Musik zu verweilen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Schade nur, dass wir die Bahn knapp verpaßten. Die einzigste Alternative zu einer Stunde Warten war das Laufen. Na gut. Ich bin ja schon oft genug von irgendwo in mein Bett gekommen. Aber der Weg war dann doch länger als gedacht (und gesund). Doch ganz schön groß dieses Dresden.&amp;nbsp; Ich glaube, im Endeffekt waren es dann über 1,5 h und das Bett war dann so weich wie lange schon nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Dank dieser nächtlichen Anstrengung, verlief der Freitag zunächst schlafend, ehe der Hunger zum Aufstehen motivierte. Und was soll ich sagen...nach dem Besuch der Mensa der TU Dresden hat sich das Aufstehen wirklich gelohnt. Der Laden ist an Dekadenz nicht zu überbieten: es gibt u,a. Sushi und sogar eine Frau, die am Geschirrband darauf achtet, dass Teller und Besteck auf dem Tablett auch richtig angeordnet sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach dem Essen rief dann die Bildung. Franziska hatte eine Vorlesung und da meine letzte Hörsaalvorlesung schon über 1 Jahr her war, wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Man beachte, es war schon Freitag Nachmittag. Trotzdem war der Hörsaal so gut besucht, dass nur in der 2.Reihe noch Platz war. Toll. Die Veranstaltung „Grundlagen der Hydrologie“ hatte heute das Thema „Die Schneedecke“. Nur mal ein paar Schlagwörter, die mich nachwirkend berührten: windbedingter Schneetransport, Evaporation, Nebel frißt Schnee!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nachdem die Aufgaben Ernährung und Bildung nun erfüllt waren, verlangte der Körper wieder nach Schlaf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am frühen Abend erwacht, lockte uns noch mal die Innenstadt. Und es sollte sich lohnen...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Semperopernball fand statt. Toll, wie die ganzen Bonzen im Scheinwerferlicht über den roten Teppich in die Oper stolzieren und der Pöbel davor das Geschehen auf einer Leinwand verfolgen darf. Absolutes Highlight war dann der Auftritt von Gotthilf Fischer mit seinem „Hoch auf dem gelben Wagen“. Ja, der alte Mann, der mal auf der Loveparade mit Ecstasy vergiftet wurde. An diesem Tag kam allerdings keine hypermäßige Stimmung auf, weshalb wir den Rest des Abends in einem Pub verbrachten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am Samstagmorgen hieß es dann wieder Abschied zu nehmen (Tausend Dank, Franziska!) und zurück in den Alltag!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Auf der Heimreise nach Erfurt galt es allerdings noch einen Sportplatz in Grimma zu beehren. In Sichtweite zum Hochwasser der Mulde spielten Lok Leipzig und Meuselwitz vor 236 Zuschauern &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;1-2&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ein Highlight gab es an einer Schule zu betrachten:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Verdana,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Immer bereit zu Lernen – für Frieden und Völkerverständigung!&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7965061605376159963?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7965061605376159963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7965061605376159963&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7965061605376159963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7965061605376159963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/01/die-reise-zum-ostpol.html' title='Die Reise zum Ostpol'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TTWsihVTXFI/AAAAAAAABhk/9RAowpHddRo/s72-c/IMGP1236.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-8931013251745488106</id><published>2011-01-10T17:30:00.000+01:00</published><updated>2011-01-10T17:30:57.521+01:00</updated><title type='text'>Eierlikör mit Musik</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Die  Eröffnung des neuen Jahres setzte sich dann am Freitag im kulturellen  Sektor fort. Nachdem am Donnerstagabend eine Lesung mangels Platz ohne  meine Anwesenheit auskommen musste, stand am Folgetag das Konzert der mecklenburgischen Kapelle „&lt;a href="http://www.myspace.com/einmalmusikmiteiernbitte"&gt;Etepetete&lt;/a&gt;“ auf der Agenda. Im  Vorfeld wurde mir diese schon von der Erfurter MeckPom-Gemeinde  stärkstens empfohlen. Die Liebe der Band zum Eierlikör trug ihr Übriges  bei, mich für den Besuch zu motivieren. Mit Marco fand sich dann auch noch ein weiterer Weggefährte. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Das Konzert war  dann letztendlich „i.O.“. Aufgrund der Leere im Saal und der  Unverständlichkeit des Sängers leider nicht mehr. Vom Tonträger klingte  das ganze klarer und die Texte sind auf jeden Fall hörenswert. Zu gefallen wusste das Tourplakat (Es schmückt nun die heimischen 4  Wände.). Ebenso die Bierpreise bis zum Konzertbeginn.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Für  überdurchschnittliche Erheiterung sorgte die Vorband: eine jugendliche  Kombo mit lauter Musik ohne Gesang, aber dafür mit einer tiefen Stimme  bei Ansagen an den Tonmann. Coooool. Nach ihrem Konzert mussten die Buben dann auch ziemlich schnell weg – ab ins Bett!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also insgesamt kein Konzert, von dem ich noch meinen Enkeln  berichten werde, aber trotzdem unterhaltsam. Es kann ja nicht jedes  Konzert ein 8000*-Hammer-Konzert a la Scooter sein. &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-8931013251745488106?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/8931013251745488106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=8931013251745488106&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/8931013251745488106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/8931013251745488106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/01/eierlikor-mit-musik.html' title='Eierlikör mit Musik'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-5178928699907743387</id><published>2011-01-10T17:25:00.003+01:00</published><updated>2011-02-15T16:26:58.985+01:00</updated><title type='text'>Freundschaft!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Nach  vier schier endlosen Tagen wurde das Jahr 2011 an seinem fünften Tag  nun endlich auch in Sachen Fussball eröffnet. Dazu auserkoren war das  Freundschaftsspiel des FC Rot-Weiß im Stadion der Freundschaft in Cottbus. Nachdem der letzte Besuch in der brandenburgischen Metropole  schon wieder einige Jahre&amp;nbsp; her war, kam das Testspiel beim&amp;nbsp;  Zweitligisten FC Energie sehr gelegen. Ich sollte das Stadion nun das  erste Mal im komplett sanierten Zustand betrachten können. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Fahrt im  modernen Reise-PKW verlief locker flockig bei bestem  Winterwunderland-Wetter. In Cottbus angekommen, wurde direkt die  Stadionkasse angesteuert. Dort wundert man sich, da keine  Gästeanhänger erwartet wurden. Dementsprechend waren keine Polizei und relativ wenig  Ordner vor Ort. Eine Karte für die Haupttribüne gab es für 5€. Und nach  dem „Öffnen der Augen“ und Umtausch beim Verkäufer reduzierte sich der  Preis mittels Ermäßigung sogar auf 3€. Sehr freundschaftlich! Bei der Einlasskontrolle setzte sich die  Freundlichkeit der Menschen fort...unglaublich. Bevor die Tribüne  geentert wurde, galt die Aufmerksamkeit zunächst dem kulinarischen  Angebot. Bier und Wurst zu Bundesliga-Preisen. Was solls - bei der Eintrittskarte wurde ja schon gespart. Dann ging es auf die Tribüne und  schon saßen wir auf den edlen Ledersitzen der VIPs. Das nenne ich mal  Gastfreundschaft! Zwar wollte uns ein Ordner in einen provisorisch  eingerichteten Gästeblock abschieben. Aber nach einem kurzen Plausch hat er uns dann gewähren lassen. Sehr  freundschaftlich! Ich habe dann noch nie so bequem bei einem  Fussballspiel gesessen...für ein Biljet auf tschechischem Preisniveau...Höhe Mittellinie...weicher als ein Kinosessel. Im Laufe des Spiels wurden jedoch kleine Mängel sichtbar. So gab es beispielsweise keine  Halterungen für den Getränkebecher und eine Fußbodenheizung wäre bei den  Temperaturen im Minusbereich auch das Mindeste gewesen. Aber wir wollen  ja nicht meckern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Spiel selbst  war dann ganz unterhaltsam und endete freundschaftlich mit einem  Unentschieden vor ca. 500 Zuschauern. Für die Anstosszeit am Mittag  unter der Woche ganz beachtlich. Vor allem die rund 20 Thüringer! Zu erwähnen gilt es auch noch mal die Freundlichkeit der einheimischen Anhänger, womit die Bezeichnung Freundschaftsspiel mehr als  treffend war. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Heimfahrt  führte dann über Polen. Wenn man schon mal in Grenznähe ist, kann man  sich und seine Mitmenschen ja auch gleich mit Benzin, Dosenbier und  Zigaretten eindecken. So passierten wir auch Bad Muskau: der Grenzort, den ich Mitte der 90er anlässlich einer Einkaufsfahrt auf  den Polenmarkt schon mal besuchen durfte. Herrlich. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Ausflug endete dann am Abend in Erfurt mit einem wohlverdienten Knacken und Zischen – ein Hoch auf die polnische Braukunst!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-5178928699907743387?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/5178928699907743387/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=5178928699907743387&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/5178928699907743387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/5178928699907743387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/01/freundschaft.html' title='Freundschaft!'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-6069881005450510348</id><published>2011-01-04T20:59:00.001+01:00</published><updated>2011-02-15T16:26:43.322+01:00</updated><title type='text'>Jahresenddepression...von wegen!</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Ende  Dezember. Das Jahr nährt sich rapide dem Ende.&amp;nbsp; Zwischen den Festtagen  wartet noch mal ein kleines Highlight, um den bisher ziemlich  Fussballarmen Monat noch etwas zu füllen und das Fussballjahr 2010 würdig zu beenden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Große Auswahlmöglichkeiten gab es der Jahreszeit  entsprechend nicht und so hieß das Ziel wieder einmal England. &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;Die  Spielauswahl ging leicht von der Hand. Ebenso die Organisation der  Fliegerei/Fahrerei und Übernachtung.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;So ging es im Morgendunkel des verschneiten Hamburgs am  28.Dezember auf die Reise. Nach einem  kleinen Irrweg war die erste  Etappe zum Busbahnhof gemeistert. Von dort  ging es mit dem Shuttlebus  zum Flughafen Lübeck-Blankenese. Recht  übersichtlich das ganze Areal.  Aber so kann man sich wenigstens nicht verlaufen. Der Abflug gen London  verzögerte sich dann  um etwa 1 h,&amp;nbsp; aber das sollte mich nicht weiter  stören, denn ich hatte  noch einige Stunden Zeitpuffer bis zum ersten  Spiel der Reise. Von  London-Stansted ging es dann wie schon so oft mit  dem Bus in die Innenstadt. Von der Liverpool Street spazierte ich   zunächst zum Bahnhof London Bridge, natürlich nicht ohne unterwegs   meinen Geldbeutel mit britischer Währung zu füttern und in einer   Kaufhalle etwas&amp;nbsp; Proviant zu besorgen. An der London Bridge angekommen,  gedachte ich eigentlich meinen Rucksack in ein Schließfach  zu werfen  und den Weg zum Stadion des Tages zu Fuß zu meistern. Leider  fand ich  keine Schließfächer oder ähnliches und so war klar, dass mich  das  nervige Ding auf meinem Rücken den ganzen Tag begleiten würde. Meine  Motivation jetzt noch durch die Stadt zu  wandern ging gegen 0. Also  entschied ich mich für die bequeme  Weiterreise mit dem Zug. So ging es  immerhin eine Station nach South  Bermondsey. Dort angekommen, ist das  erste, was man sieht, eine kleine asselige Wohnwagen-Siedlung (Trailer-Park).  Toll geschmückt mit  allerhand Weihnachtsleuchtzeug. So sieht das halt  abseits der piekfeinen  Innenstadt aus: working-class vom feinsten.  Wenige Minuten später stand  ich dann vor meinem Stadion des Tages: The  Den – Der Käfig. Heimat des momentanen Zweitligisten Millwall FC.&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNrU-7WaOI/AAAAAAAABf4/ZYem3LRUkuA/s1600/IMGP1089x.JPG" imageanchor="1"&gt;&lt;img border="0" height="135" src="http://2.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNrU-7WaOI/AAAAAAAABf4/ZYem3LRUkuA/s200/IMGP1089x.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Die Zeit  bis zur Öffnung der Drehkreuze vertrieb ich mir mit den üblichen  „Ritualen“: Programm kaufen, kulinarische Köstlichkeiten testen, im  Kreis ums Stadion laufen und Fotos machen. Irgendwann zwängte ich mich dann mit meinem Rucksack durch die eh schon verdammt  engen Eingänge und nach einer gewohnt laschen Inspektion durch einen  Ordner war ich also drin. Fein. Tagesziel erreicht. Die Zeit verging  dann wie im Flug: Anpfiff, Halbzeit, Abpfiff. Das Spiel selbst war nicht so der Überkracher und endete mit einem 2-0 Sieg  für den Gastgeber. Gegner war übrigens Leicester City.  Stimmungstechnisch war es für englische Verhältnisse okay. Millwall mit  zwei, drei ziemlich lauten Gesängen/Gebrülle. Darunter das bekannte „No one likes us, we don´t care“. Leicester anfangs lautstark,  aber dem Spielverlauf entsprechend nachlassend. Unterhaltung gab  zusätzlich von meinem Sitz-/Stehnachbarn. Ein Familienvater mit leichter  Ähnlichkeit zu Noel Gallagher. Wahrscheinlich auf Koks, so zappelig wie er war. Mein Highlight: als er seinen Sohn  anrülpst. Massiven Respekt dafür. Auch der Laufstil typisch Englisch:  die Hände in den Taschen des Trenchcoat, die Nasenspitze schön arrogant  nach oben und schön breitbeinig ein Bein vor das andere. Herrlich! Da wächst direkt die Sehnsucht nach einem Wiedersehen mit  Oasis (oder halt der Nachfolge-Kombo).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Nach Abpfiff hatte ich dann  wieder ein monströses Zeitpolster, weshalb ich mich für den Fußmarsch  zum Busbahnhof an der Victoria Station entschied. Aus der gedachten einen Stunde wurden dann 2. Vielleicht bin ich doch einen  kleinen Umweg gegangen. Aber das kann ja vorkommen, so ohne richtigen  Stadtplan. Auf dem Weg durch das frühabendliche London, entlang  irgendeiner elend langen, geraden Hauptverkehrsstraße, gab es dann noch eine kleine Stärkung in einer Kaufhalle. Die Restzeit  bis zur Abfahrt meines Busses nach Brighton vertrieb ich mir dann mit  klassischem Warten. Die Hin- und Rückfahrt nach Brighton gab es übrigens  im Vorverkauf für schlanke 4 Pfund. Sehr günstig für je 2h im modernen Reisegefährt. In Brighton angekommen torkelten mir  dann auch gleich die ersten angetrunken Menschen entgegen. Prost! Mein  Ziel war allerdings nur noch meine Herberge. Nachdem ich die Besitzer  des Hauses wach geklingelt hatte, lag ich ziemlich schnell auf einem weichen Bett und freute mich wie ein Kind über den  Luxus eines eigenen Fernsehers.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Am nächsten Morgen  wartete dann ein „English Breakfast“  auf mich. Scheinbar war ich auch  der einzige Gast des Hauses. Umso  ruhiger war es. Schön. Nach einem  kleinen Vormittagsschlaf stürzte ich  mich dann in die Erkundung der Stadt. Der Spaziergang am Meer fiel  relativ knapp  aus. Nebel und Regen sorgten nicht gerade für Weitsicht.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsAJBGwQI/AAAAAAAABf8/hcpSwSkaweM/s1600/IMGP1128.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="98" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsAJBGwQI/AAAAAAAABf8/hcpSwSkaweM/s200/IMGP1128.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsBE2Ko5I/AAAAAAAABgE/rpXa0n4I1Ug/s1600/IMGP1141.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsBE2Ko5I/AAAAAAAABgE/rpXa0n4I1Ug/s200/IMGP1141.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Also ging es  weiter gen Stadtzentrum. Der eine Teil war  wirklich schön: kleine Gassen  mit vielen verschieden, individuellen  Läden. Der andere war typisch Stadt: ein großes Einkaufszentrum und die  üblichen  Filialen globaler Verkaufsunternehmen. Verrückt, wie schnell  die Zeit  beim Bummeln vergeht. Und schon knurrte der Magen. Dem wirkte  ich sofort  mit einer Portion Fish&amp;amp;Chips entgegen. Gesättigt  schleppte ich mich dann wieder in mein Bett, um bis zum Abend wieder   Kräfte zu sammeln. Schließlich war ich ja nicht zum Wandern hier,   sondern zum Fussball. Dementsprechend ging es am frühen Abend zum   Bahnhof und von dort an den Stadtrand. Und nach einem überaus kultigen  Weg (Schlamm, kein Licht) erreichte ich das Withdean Stadium:  ein  Leichtathletik-Stadion, in dem der Drittligist Brighton &amp;amp; Hove   Albion seit einigen Jahren provisorisch seine Heimspiel austrägt. Heute   erwarteten die „Seagulls“ Charlton Athletic. Bevor das Spiel  angepfiffen wurde, blieb aber noch genug Zeit für die üblichen  Rituale.  Hervorheben möchte ich hier den Steak-Pie mit reichlich Brown  Sauce.  Ein Traum. Das Spiel selbst war dann von viel Nebel geprägt.  Aber&amp;nbsp;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;die Tore &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;waren noch zu sehen. Spielerisch war es auch wirklich spannend. In  der 1. Minute gehen die Gäste durch  einen Elfmeter in Führung. In der  8. Minuten gibt es eine rote Karte für  einen Spieler der Gastgeber. Das  Spiel scheint also gelaufen. Aber weit  gefehlt. Die Gastgeber laufen  ohne Ende und lassen die Unterzahl vergessen. So kommen sie zum  verdienten Ausgleich,  was auch das Endergebnis war. Die Stimmung war  wenig von Gesängen  geprägt, eher von der Spannung und dem Raunen der  Zuschauer. Highlight:  Als 2 Ordner in den Block kommen, um ein paar  „Rabauken“ aufzufordern, sich doch bitte hinzusetzen, steht der gesamte  Block auf  und stimmt ein lautstarkes „Stand up, if you hate Addicks“  an.  Großartig. (Addicks= Spitznahme von Charlton Athletic). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsBS8YxQI/AAAAAAAABgI/QMh_bqa3iZw/s1600/IMGP1201.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="129" src="http://4.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsBS8YxQI/AAAAAAAABgI/QMh_bqa3iZw/s200/IMGP1201.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach&amp;nbsp; dem Spiel  ging es wieder durch den Schlamm und mit dem Zug gen City. Als Belohnung und zum Abschluss des Ausflugs gönnte ich mir noch 2  Dosenbier in einem Konsum, mit denen ich dann beim Begutachten der  englischen Fernsehkultur meinen Gaumen verwöhnte. &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify;"&gt;Am nächsten Morgen  hieß es dann schon wieder Taschen packen. Die Zeit bis zur Abfahrt nach  London brachte ich dann wieder mit einem Stadtbummel rum. Wenig  spektakulär. Einzig die bessere Sicht an der seaside ließ das Herz höher schlagen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsEyhpAYI/AAAAAAAABgg/1-MsX3-UN2E/s1600/IMGP1224.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsEyhpAYI/AAAAAAAABgg/1-MsX3-UN2E/s200/IMGP1224.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsDs5et2I/AAAAAAAABgY/ex38l3wkugc/s1600/IMGP1221.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="95" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsDs5et2I/AAAAAAAABgY/ex38l3wkugc/s200/IMGP1221.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsB-7-GCI/AAAAAAAABgM/YSy0MH45gfg/s1600/IMGP1209.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="81" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsB-7-GCI/AAAAAAAABgM/YSy0MH45gfg/s200/IMGP1209.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsC4eCJpI/AAAAAAAABgU/OaF2obiZ-qU/s1600/IMGP1214.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="74" src="http://3.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsC4eCJpI/AAAAAAAABgU/OaF2obiZ-qU/s200/IMGP1214.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsCVSPliI/AAAAAAAABgQ/UAw6iAezCeU/s1600/IMGP1213.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsCVSPliI/AAAAAAAABgQ/UAw6iAezCeU/s200/IMGP1213.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsEHA-KCI/AAAAAAAABgc/IT9IASDA9Cc/s1600/IMGP1222.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="70" src="http://1.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNsEHA-KCI/AAAAAAAABgc/IT9IASDA9Cc/s200/IMGP1222.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In London kam ich  dann am späten Nachmittag an. Bis zur Weiterfahrt zum Flughafen waren  wieder mehrere Stunden Zeit. Zunächst schlenderte ich am Hyde Park (der  sich scheinbar zum Heide Park verwandelt hatte) vorbei zur Oxford Street. Meine Güte, was da los war. Ein Gerammel.  Nichts für mich und meinen treuen Begleiter, den Rucksack. Auf der Suche  nach einem ruhigen Platz zur Nahrungsaufnahme schien dann eine Indische  Lokalität prädestiniert. Am Ende war es dann zwar leicht teuer, aber auch sehr lecker. Naja egal, ist ja Urlaub.  Irgendwann und nach einem großen Kaffee in einem Cafe fuhr dann endlich  mein Bus gen Stansted. Mensch, saß da wieder ein Bleifuß am Steuer.  Moses sei dank, bin ich gesund am Flughafen angekommen. Dort hatte ich knappe 10 Stunden Zeit, um mich auf den Abflug  vorzubereiten. Das gelang dann auch einigermaßen entspannt, ob lesend, essend  oder schlafend. (Unglaublich, wie lecker der Geflügelsalat "Hawaii" nach 3 Tagen im Rucksack noch schmeckte.) Am Morgen durfte ich dann bei der Sicherheitskontrolle  das erste Mal seit fast 20 Stunden meine Schuhe ausziehen. Sehr angenehm für die Lauforgane. Nach weiterem Warten ging dann mein  Flieger gen Bremen. In Bremen angekommen boykottierte ich, wie üblich,&amp;nbsp;  den lokalen Nahverkehr und legte die 3-4km zum Bahnhof zu Fuß zurück.  Stärkung gab es unterwegs mal wieder im Supermarkt, wo einige Leute schon leicht panisch die letzten Einkäufe des Jahres  tätigten. Die Zugfahrt nach Thüringen verzögerte sich dann unterwegs um 2  h. Aber wenn man für das Warten den halben Fahrpreis und einen 2€  Wertgutschein bekommt, ist das doch gar nicht so schlimm. Was man so alles am Bahnhof für 2€ kaufen kann... 4 mal auf Toilette gehen oder doch eine Bockwurst mit Brötchen und Kaffee?&amp;nbsp; Für 2 Bier reicht es leider nicht. Für ein baccara-Heft auch nicht. Also entschied ich mich für das BoWu-Menü und erreichte dann am frühen Abend mein Heim.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-6069881005450510348?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/6069881005450510348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=6069881005450510348&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/6069881005450510348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/6069881005450510348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/01/jahresenddepressionvon-wegen.html' title='Jahresenddepression...von wegen!'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Q1-tC7HmTqc/TSNrU-7WaOI/AAAAAAAABf4/ZYem3LRUkuA/s72-c/IMGP1089x.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4564350991235626460.post-7110037146104777262</id><published>2011-01-04T20:53:00.001+01:00</published><updated>2011-01-04T20:59:15.519+01:00</updated><title type='text'>Keele Away 2.0</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Aufgrund freier Zeit und zur Selbstreflexion habe ich den Blog wieder aktiviert. Leider sind die alten Beiträge nicht mehr auffindbar. Aber gut. So muss ich die Seite halt wieder mit neuen Geschichten füttern.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4564350991235626460-7110037146104777262?l=keele-away.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://keele-away.blogspot.com/feeds/7110037146104777262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4564350991235626460&amp;postID=7110037146104777262&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7110037146104777262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4564350991235626460/posts/default/7110037146104777262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://keele-away.blogspot.com/2011/01/keele-away-20.html' title='Keele Away 2.0'/><author><name>Markus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11668215658532726350</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
